Washington (dpa) - Innerhalb eines Monats ist ein zweites Kind aus Guatemala nach seiner Festnahme durch US-Grenzbehörden gestorben. Das teilte die US-Grenzschutzbehörde mit. Die Todesursache sei noch nicht bekannt. Der Fall werde untersucht, die Behörden in Guatemala seien informiert. Erst Anfang Dezember war eine Siebenjährige nach seiner Festnahme durch US-Grenzbehörden an Dehydrierung gestorben. Das Kind hatte auf der Flucht tagelang kein Wasser getrunken. In den vergangenen Wochen hatten sich viele Flüchtlinge und andere Migranten aus Mittel- und Südamerika auf den Weg in die USA gemacht.