Halberstadt l Zum dritten Mal nahm die Schiedsrichter-Auswahl des KFV Harz an der Inoffiziellen Deutschen Schiedsrichtermeisterschaft teil. Bei der 18. Auflage in Berlin erkämpfte die Harzer Referees unter 24 Mannschaften den 22. Platz.

Früh um 5:30 Uhr machte sich das Team auf den Weg. In Berlin angekommen, warteten drei super Rasenplätze und eine perfekt organisierte Veranstaltung, die von allen Mannschaften gelobt wurde. Das Turnier wurde auf sechs Kleinfeldern in sechs Gruppen á vier Mannschaften ausgetragen. Die Schiedsrichter-Auswahl aus dem Harz musste in der Vorrundengruppe B nach zwei knappen 0:1-Niederlagen mit Platz vier Vorlieb nehmen.

In den Finalrundenspielen um Platz 13 bis 24 gab es zum Auftakt der Gruppe J eine 0:2-Niederlage gegen Dresden, ehe beim 2:0 gegen Hildesheim der erste Sieg gefeiert wurde. Torschützen waren Robin Enkelmann und Florian Mummert. Das letzte Spiel dieser Gruppe gegen Hertha BSC ging wieder knapp mit 1:2 verloren, das Tor erzielte Moritz Winter.

Platzierung unglücklich

Damit trafen die Harzer im Neunmeterschießen um Platz 21 auf den Main-Taunus-Kreis, auch dieses ging bei einem verwandelten Neunmeter von Moritz Winter mit 1:2 verloren. Somit stand nach mehreren knappen Niederlage ein am Ende etwas unglücklicher 22. Platz zu Buche.

„Ein großes Dankeschön richten wir an alle Sponsoren für die tolle Unterstützung, angefangen von Schierker Feuerstein und die Landfleischerei Wasserleben, die für das leibliche Wohl der Mannschaft sorgte, über die Firma Wilutex aus Güsten für den Sanitätskoffer bis hin zum FC Einheit Wernigerode, der den Schieris zwei Kleinbusse für die Fahrt nach Berlin zur Verfügung stellte“, so Matthias Nicula vom Schiedsrichterausschuss des KFV Harz. „Ein großen Dank gilt aber auch allen Schiedsrichtern, die dabei waren, und denjenigen, die eine Teilnahme ermöglicht haben. Wir freuen uns darauf, am 15. Juni 2019 zur 19. Inoffiziellen Schiedsrichtermeisterschaft in Hildesheim dabei sein zu dürfen“, so Nicula.