Oebisfelde l Am vergangenen Spieltag sind die Mitteldeutschen Oberliga-Männer des SV Oebisfelde im Heimspiel gegen den HSV Bad Blankenburg knapp am ersten Punktgewinn vorbeigeschrammt. Mit 25:26 musste sich die Sieben von Trainer Christian Herrmann den Thüringern geschlagen geben.

Mit der Leistung der Mannschaft war indes die SVO-Anhängerschaft und auch der Trainerstab zufrieden. „Es war natürlich schade, dass die Jungs ihr Engagement nicht in Zählbares ummünzen konnten. Vielleicht gelingt ihnen dies am kommenden Sonnabend“, informierte Übungsleiter Herrmann.

Auswärtsspiel in Thüringen

Konkret: Die Allerstädter schlagen am Sonnabend beim HSV Apolda, einer weiteren Mannschaft aus dem Bundesland Thüringen, auf. Anwurf in der Sportpark-Halle an der Adolf-Aber-Straße 1 ist um 19.30 Uhr.

„Können wir an die Leistung vom vergangenen Sonnabend anknüpfen und beim Abschluss noch einen Tick konzentrierter agieren, bin ich optimistisch, dass wir aus Apolda etwas mitnehmen“, so Christian Herrmann.

In der abgebrochenen Saison 19/20 begegneten sich beide Mannschaften nur einmal. Allerdings hatten dabei die HSV-Männer die Nase vorn. Am 1. Dezember setzten sie sich in der Oebisfelder Hans-Pickert-Halle mit 22:17 durch.

Gegner ebenfalls noch ohne Erfolg

Allerdings hat es bei den Thüringern, wie auch bei den Oebisfeldern, in dieser Saison noch nicht zum Sieg gereicht. Bei ihnen aber zumindest zu einem Punkt. Den fuhren sie am vergangenen Sonnabend in eigener Halle gegen den HC Glauchau/Meerane ein. 28:28 endete die Begegnung. Im ersten Spiel beim HSV Bad Blankenburg setzte es hingegen eine 22:27-Niederlage.

Traditionell ist Apolda stark mit Akteuren aus dem Ausland besetzt. Auch in dieser Saison spielen sie eine entscheidende Rolle. Beispielsweise Slobodan Veselinovic, der gegen Glauchau/Meerane zehn Tore erzielte.

Beim SVO werden dagegen die weiterhin verletzten Maximilian Kleist und Steve Sauer nicht auflaufen können. Veränderungen sind aber bis zum Anpfiff noch möglich.