Stendal l Anstoß der Partie im Hölzchen ist um 14 Uhr. Geleitet wird dieses Begegnung des 5. Spieltages von Schiedsrichter Bela Wiethüchter vom Berliner SC.

Schlechte Erinnerungen an den Gegner haben die Stendaler aus dem Vorjahr.

Am 23. November unterlag Lok gegen die Hansa-Reserve auf eigenem Platz 1:3. Den Ehrentreffer schoss Martin Krüger. Zum Rückspiel in Rostock kam es durch die Corona-Pandemie nicht mehr.

Spiel auf Augenhöhe erwartet

Bisher haben beide Mannschaften dreimal die Klingen gekreuzt. Die Rostocker haben zweimal und die Stendaler dabei einmal gewonnen. In dieser Saison sind beide Mannschaften noch nicht richtig in Schwung gekommen und haben jeweils zweimal verloren. Während die Hansa-Reserve bisher nur einen Punkt auf der Habenseite hat, können die Altmärker durch den 3:0-Sieg gegen Strausberg zumindest drei Zähler vorweisen.

Von einer Favoritenrolle kann somit auf keiner Seite geredet werden. Beide Teams stehen in der Pflicht, Punkte zu holen, um dem Tabellenkeller zu entfliehen.

Hey und Salge fraglich

Es gibt derzeit einige personelle Fragezeichen bei Lok, weil Sebastian Hey und Max Salge krank sind.

„Wir wissen nicht, wie weit beide am Wochenende einsetzbar sind“, sagte Lok-Trainer Jörn Schulz im Vorfeld der Partie.

Eine Anfangsformation der Ostaltmärker ist durch diese Unsicherheit daher noch nicht absehbar.

Schulz fordert viel Engagement

„Wir haben die Woche weiterhin verstärkt an unserer körperlichen Verfassung und an taktischen Mitteln, die in den letzten drei Spielen noch nicht so optimal waren, gearbeitet. Um gegen Hansa Rostock punkten zu können, benötigen wir einen optimalen Tag in allen Mannschaftsteilen, ein fehlerfreies Spiel und das nötige Spielglück“, erklärt der Trainer.

Er weiß natürlich auch, dass sein Team auf eine spielstarke Mannschaft treffen wird. Schulz: „Die wir in erster Linie mit fairer, aber körperlicher Präsenz bearbeiten werden müssen.“