Gardelegen l Die Frauenteams vom SSV 80 Gardelegen und Besiegdas Magdeburg haben sich für die Endrunde zur Landesmeisterschaft im Futsal am 20 Januar in Dessau qualifiziert.

Medizin Uchtspringe scheitert

Auf der Strecke sind die ostaltmärkischen Vertretungen von Medizin Uchtspringe, SG Walsleben/Rochau und SG Tangermünde/Wittenmoor geblieben. Dabei schien vor allem Uchtspringe in dem Feld der sieben Mannschaften seiner Favoritenrolle zunächst gerecht zu werden. Im Auftaktspiel dieses Turniers setzten sich die Stein und Co. sicher 3:1 gegen den Magdeburger FFC III durch. Anschließend folgte ein 2:0 gegen Mitfavorit Besiegdas Magdeburg, der sein erstes Spiel gegen Walsleben/Rochau noch 1:0 gewann. Als zweite Vertretung schien sich die SG Pretzier/Salzwedel/Arendsee heraus zu schälen. Die Westaltmärkerinnen siegten 2:0 gegen Gardelegen und wiesen auch Tangermünde/Wittenmoor mit 2:1 in die Schranken.

Doch ab dem dritten Spiel gab es für Uchtspringe und für Pretzier/Salzwedel/Arendsee die Wende zum negativen. Medizin führte lange mit 1:0 gegen Gardelegen, kassierte schließlich 35 Sekunden vor dem Abpfiff das 1:1. Pretzier/Salzwedel/Arendsee war in seinem Spiel gegen den Magdeburger FFC III hoch überlegen, ließ aber beste Gelegenheiten aus oder scheiterte am Pfosten. So gab es nur ein torloses Remis. Hätten hier die beiden genannten Mannschaften gewonnen, wäre dies schon eine Vorentscheidung gewesen. So kamen Gardelegen und Besiegdas Magdeburg zurück in das Turnier.

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Uchtspringe vergeigte anschließend das Ostderby gegen Tangermünde/Wittenmoor mit 1:2. Pretzier/Salzwedel/Arendsee ließ zwei weitere Nullnummer folgen, unteranderem gegen Uchtspringe. Gardelegen gewann seine drei Begegnungen in Folge, das Match gegen Tangermünde/Wittenmoor mit 3:0 war das entscheidende, welches Platz eins einbrachte. Den zweiten Rang sicherte sich Besiegdas Magdeburg mit einem 1:0 über Pretzier/Salzwedel/Arendsee.

Claudia Becker verletzt sich

So war das Spiel Uchtspringe gegen Walsleben/Rochau, Endstand 2:1, bedeutungslos. Zu allem Überfluss verletzte sich SG Torfrau Claudia Becker hier noch schwer am Knie.