Zerbst l Die Zerbsterin begründet ihre Enttäuschung, „weil man keinen Sport machen kann“. So kann die Handballerin des HSV 2000 Zerbst auch schon länger nicht trainieren und keiner weiß, wie lange dieser Zustand noch anhält. Für die Zehnjährige ist Sport das Lieblingsfach.

Aber derzeit ist auch der Sportunterricht aufgrund der Pandemie nicht möglich. Die HSV-Spielerin, die bei Karen Straube und Matthias Kilz trainiert und in der D-Jugend spielt, sind Handball und Tanzen die größten Hobbys. Handball spielt sie bereits seit zweieinhalb Jahren. „Die Gemeinschaft gefällt mir am Handball am besten“, sagte sie und nannte ihre große Schwester als Vorbild. Für ihre sportliche Zukunft wünscht sie sich, „dass ich fit bleibe“. Privat möchte sie gern „gute Noten erreichen“.