Glasgow (dpa) - Die Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes, Gabi Dörries, hat am Schlusstag der European Championships ein positives Fazit gezogen.

"Das Medieninteresse und damit die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit waren durch die Verbindung verschiedener Sportarten und der großen Medienpräsenz weitaus größer als bei einer reinen Schwimm-EM", sagte Dörries.

"All unsere Sportarten waren im TV vertreten, konnten sich zeigen und haben dies auch erfolgreich getan", erklärte sie. Den Sieg von Florian Wellbrock über 1500 Meter Freistil verfolgten 2,63 Millionen Zuschauer in der Heimat im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Der DSV war im Beckenschwimmen, Wasserspringen, Freiwasserschwimmen und Synchronschwimmen bei den Wettbewerben in Schottland vertreten. "Wir haben uns in Glasgow als Team präsentiert und gehen jetzt hochmotiviert in die kommenden zwei Jahre Richtung Tokio 2020", sagte Dörries.

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