Hamburg (dpa/tmn) - Auch Hunde können seekrank werden. Daran sollten Hundehalter denken, die ihren Vierbeiner mit aufs Segelboot nehmen. Zum Testen sind daher als Einstieg ein See sowie eine kleine Strecke zu empfehlen, erklärt die Hundezeitschrift "Dogs" (Ausgabe 3/2019).

Zur Absicherung sei zuvor ein Tierarzt zu konsultieren, der auch ein Präparat verabreichen kann. Während des Segelns seien Ausflüge des Hundes an Deck tabu. Dort bestehe Rutschgefahr. Trotzdem sollte der Hund eine Schwimmweste tragen. Gut mache sich ein Fell oder eine heimische Decke, die im Cockpit ausgelegt wird. Auch ab und zu ein Leckerli komme gut an.