München (dpa) - Nach dem Corona-Fall Serge Gnabry gibt es beim FC Bayern München keine neuen Ausfälle von Leistungsträgern.

Nach dem positiven Test bei Gnabry waren die Münchner Stars am Mittwoch noch einmal getestet worden, danach wurde Grünes Licht für die Partie am Abend gegeben. Trainer Hansi Flick kann im ersten Gruppenspiel gegen Atlético Madrid also auf weit mehr als die mindestens 13 Spieler, einschließlich mindestens eines Torhüters, zurückgreifen, die für ein Spiel nötig wären. Das Fehlen von Leroy Sané und Tanguy Nianzou wegen Verletzungen stand schon im Vorfeld fest.

Flick sagte, durch den Gnabry-Ausfall habe sich "nicht allzu viel" an seinen Planungen für die Partie geändert. "Wir wussten es ja relativ früh und daher war es klar, dass wir personell was ändern müssen. Von daher hat es wenig Einfluss gehabt", sagte der Coach bei Sky.

Mit dabei ist am Mittwochabend in der Münchner Arena auch Joshua Kimmich. Der Mittelfeldakteur hatte beim 4:1 der Münchner am Wochenende gegen Arminia Bielefeld in Erwartung der Geburt seines zweiten Kindes noch gefehlt. Er ist der einzige neue Akteur in der Startformation, in der im Vergleich zur Bundesliga-Partie nur Gnabry fehlt. Dieser muss das Spiel aus häuslicher Quarantäne verfolgen. "Er hat keine Symptome, es geht ihm soweit gut", sagte Flick. Auch die Neuzugänge sind an Bord, wenngleich erstmal nur auf der Bank.

Bei Madrid um Neuzugang Luis Suárez, der vom FC Barcelona gewechselt war, gibt es mehr Änderungen. Neben Diego Costa fällt auch Saul Niguez aus.

© dpa-infocom, dpa:201021-99-31323/2

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