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Auto von Polizistin zerkratzt Mann rastet vor Polizeirevier aus - das zweite Mal in dieser Nacht

Vor dem Burger Polizeirevier raste ein Mann Samstagabend aus, und demoliert ein Auto einer Polizeibeamtin. Der Mann wird gewahrsam genommen - er war der Polizei bereits bekannt vom Vorabend.

Von vs/ac 04.01.2026, 14:45
Mit einem spitzen Gegenstand zwerkratze ein Mann den Lack am Fahrzeug einer Polizistin - hier symbolisch dargestellt.
Mit einem spitzen Gegenstand zwerkratze ein Mann den Lack am Fahrzeug einer Polizistin - hier symbolisch dargestellt. Symbolbild: picture alliance/dpa

Burg - Samstagnacht gegen 4 Uhr steht ein Man vor dem Burger Polizeirevier und schmeißt mit Flaschen um sich. Als er ein parkendes Auto entdeckt, geht er auf dieses los.

Das Fahrzeug gehört einer Polizistin, wie die Polizei informiert. Der 27-jährige Mann tritt den Spiegel ab und zerkratzt den Lack mit einem spitzen Gegenstand.

Mann, der knapp 5 Stunden zuvor einen Mann angegriffen hatte, stand nun vor dem Polizeirevier und randalierte

Quasi vor der Haustür sind die Bematen schnell zur Stelle. Und es stellt sich heraus, dass der Mann schon am Vorabend - nur wenige Stunden zuvor - bei der Polizei in Erscheinung getreten war.

Dort hatte er einen Mann auf einem Fahrrad angegriffen. Vor Ort hatten die Beamten einen Pegl von satten 2,79 Promille festgestellt. Nach einer Blutprobenentnahme und in Augenscheinnahme durch einen Notarzt war er aber an seinem Zuhause wieder abgesetzt worden.

So lief es dieses Mal nicht. Zwar ließen die Polizeibeamten ihn wieder pusten - Ergebnis 1,69 Promille - aber nicht laufen. Um weitere Straftaten zu verhindern wurde der Beschuldigte Samstagabend in Verhinderungsgewahrsam genommen, wie die Polizei informiert.

Beschuldigter wird ins Fachkrankenhaus Jerichow eingewiesen

Im späteren Verlauf stellte eine Ärztin aus dem örtlichen Krankenhaus eine starke psychische Beeinträchtigung beim Beschuldigten fest und veranlasste eine Einweisung ins Fachkrankenhaus nach Jerichow. Der Beschuldigte wurde anschließend ins Fachkrankenhaus nach Jerichow verbracht.