Leipzig (dpa) - Das grassierende Coronavirus hat bei Fußball-Bundesligist RB Leipzig zu weiteren Einschnitten geführt. So musste der Club die für den vergangenen Samstag geplante Mitgliederversammlung kurzfristig absagen. Das berichtet die "Bild".

Club-Boss Oliver Mintzlaff soll dem Bericht nach einen Großteil der Mitglieder sogar selbst angerufen haben. RB hat aktuell 19 Mitglieder. Daneben waren zu der Veranstaltung auch 400 Fördermitglieder geladen, die allerdings kein Stimmrecht besitzen.

Die Sachsen haben den Betrieb seit Samstag auf das Mindestmaß heruntergefahren. Angestellte arbeiten zu 80 Prozent aus dem Home Office, Spielbetrieb und Internat im Nachwuchs sind komplett eingestellt. Die Profis wollen sich am Freitag wieder zu einer Trainingseinheit treffen.

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