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Schienenersatzverkehr machte Probleme deutlich Burger Busbahnhof soll ausgebaut werden

Die Sperrungen nach dem Stellwerksbrand in Gerwisch haben einen Schienenersatzverkehr notwenig gemacht. Für Fahrgäste, die in Burg auf den Bus warten, sollen sich nun die Bedingungen verbessern.

Von Thomas Pusch 09.01.2026, 16:32
Am Busbahnhof in Burg ist für den Schienenersatzverkehr ein eigener Bereich eingerichtet - ohne Sitzmöglichkeiten, Abfallbehälter und Witterungsschutz.
Am Busbahnhof in Burg ist für den Schienenersatzverkehr ein eigener Bereich eingerichtet - ohne Sitzmöglichkeiten, Abfallbehälter und Witterungsschutz. Foto: Marco Papritz

Burg - Wenn die Züge nicht fahren so wie nach dem Stellwerksbrand in Gerwisch müssen Busse rollen. Schienenersatzverkehr heißt es dann und der ist schon ein Problem, weil ein Bus nicht so viel Platz hat wie ein Zug. Im Burger Stadtrat ist es aber darum gegangen, die Bedingungen für wartende Fahrgäte am ZOB in Burg zu verbessern. Was soll sich ändern?