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Hilfe bei der Spurensuche Kind in der DDR verschwunden - Gibt es Hoffnung für die Eltern?

Seit mehr als 35 Jahren suchen Andrea und Falk Voß nach ihrem Sohn, der im August 1989 für tot erklärt wurde. Sie glauben aber nicht, dass er gestorben ist. Andreas Laake, Vorsitzender der Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR, hat Ideen, wie sie der Wahrheit auf die Spur kommen können.

Von Thomas Pusch 21.01.2026, 18:15
Eines der weniger Fotos, das von Patrik existiert.
Eines der weniger Fotos, das von Patrik existiert. Foto: Krankenhaus Burg

Burg - Erst sieben Monate alt war der kleine Patrik, als seine Eltern ihn im Mai 1989 mit Fieber ins Burger Krankenhaus brachten. Wenig später eröffnete ihnen ein Arzt, dass der Junge gestorben sei. Doch daran glauben sie nicht, meinen sie doch, aus einem Nebenraum das Kind schreien gehört zu haben. Jüngst war Patriks Geburtstag und seine Mutter ist überzeugt: „Mein Sohn lebt noch“.