Meinung

Kommentar zum geplanten Wohngebiet in Burg: Stadt in der Zwickmühle

Die Stadt will ein neues Wohngebiet ausweisen, das noch von Kleingärten belegt ist. Der Protest ist verständlich.

Von Mario Kraus 29.09.2022, 20:40
Die Kleingartenanlage Wasserstraße in Burg  soll schrittweise einem Wohngebiet weichen.
Die Kleingartenanlage Wasserstraße in Burg soll schrittweise einem Wohngebiet weichen. Foto: Mario Kraus

Mit dem geplanten Wohngebiet an der Grabower Landstraße/Wasserstraße erntet die Stadt Widerstand und befindet sich die Stadt in der Zwickmühle. Sie will einerseits neue Flächen für Häuslebauer ausbauen und bräuchte dafür keinen Cent zu zahlen, weil ein Investor vor der Tür steht. Andererseits müssten intakte und gut belegte Gartenanlagen weichen.

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