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Ortstermin mit Naturschutzbehörde Krähenplage: Was die Stadt Kalbe künftig darf und was nicht

Es herrscht schon wieder Lärm im Stadtpark von Kalbe. Die dortige Krähenkolonie ist die größte Sachsen-Anhalts. Aber es soll wieder Vergrämunngen geben. Nur welche?

Von Cornelia Kaiser 18.02.2026, 17:35
Blick nach oben: Bürgermeister Andreas Pietsch (links) und die CDU-Landtagsabgeordnete Sandra Hietel-Heuer (2. von rechts) bei einem Ortstermin mit Vertretern der Oberen Naturschutzbehörde.
Blick nach oben: Bürgermeister Andreas Pietsch (links) und die CDU-Landtagsabgeordnete Sandra Hietel-Heuer (2. von rechts) bei einem Ortstermin mit Vertretern der Oberen Naturschutzbehörde. Foto: Cornelia Kaiser

Kalbe - Die Stadt Kalbe, in deren Stadtpark es seit Jahrzehnten die größte zusammenhängende Saatkrähen-Kolonie Sachsen-Anhalts gibt, darf wohl auch künftig an bestimmten Stellen die Tiere vergrämen. Die Genehmigung dazu soll verlängert, möglicherweise sogar erweitert werden. Das ist das Ergebnis einer gestrigen Beratung mit zuständigen Mitarbeitern des Landesverwaltungsamtes. Dort ist die Obere Naturschutzbehörde angesiedelt, die für solche Genehmigungen zuständig ist.