Feuerwehreinsatz

Genthiner Wehrleute absolvierten auf Firmengelände in Mützel bei LKW-Brand 50. Einsatz in diesem Jahr

Insgesamt 28 Einsatzkräfte waren in Mützel vor Ort. Zwei Löschtrupps agierten unter Atemschutz. Nach gut einer Stunde war der Brand gelöscht. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Der 50. Einsatz der Genthiner Feuerwehr war ein LKW-Brand auf einem Firmengelände in Mützel.
Der 50. Einsatz der Genthiner Feuerwehr war ein LKW-Brand auf einem Firmengelände in Mützel. Foto: Michael Voth

Mützel - vs

Zu ihrem 50. Einsatz in diesem Jahr ist die Freiwillige Feuerwehr Genthin am Freitagnachmittag gerufen worden. Das teilt Feuerwehr-Sprecher Michael Voth mit. Auch die Wehren aus Altenplathow, Mützel und Parchen seien für diesen Einsatz alarmiert worden. Auf einem Firmengelände in Mützel war gegen 14 Uhr ein LKW in Brand geraten.

Zwei Löschtrupps unter Atemschutz

Die Mützeler Wehrleute seien die ersten vor Ort gewesen, so Voth. Ihnen schlugen bereits die Flammen aus dem Kofferaufbau des LKW entgegen. Dieser sei mit leeren Abfalltonnen beladen gewesen. Weshalb das Feuer reichlich Nahrung gefunden habe. Mit Unterstützung der Genthiner Feuerwehrleute bauten die Mützeler Brandbekämpfer einen Löschangriff mit zwei C-Rohren auf und leiteten die Brandbekämpfung ein. Zwei der Löschtrupps hätten dabei unter Atemschutz agieren müssen. Die Einsatzkräfte aus Altenplathow, so schildert Michael Voth den weiteren Verlauf, hätten derweil eine Wasserversorgung von einem Feuerlöschbrunnen aus aufgebaut. Als Brandfolge habe sich dann die Ladebordwand des LKW nicht mehr öffnen lassen. So mussten die Wehrleute einen Zugang durch die Seitenwand des Kofferaufbaues schaffen.

Danach konnten sie dann mit der Restablöschung und der Entladung des LKW beginnen. Eine gute Stunde habe die Löschung dieses Brandes insgesamt gedauert. Danach konnten die 28 Einsatzkräfte, die mit sechs Fahrzeugen ausgerückt waren, den Heimweg antreten.

Die Brandursache, so Michael Voth, werde derzeit durch die Polizei ermittelt. Die Polizeibeamten seien mit einer Funkstreifenwagenbesatzung vor Ort gewesen.