Arbeitseinsatz

Behnsdorfer Schandfleck wird zu Behnsdorfer Schmuckstück

Ein trostloses Dasein fristete das Ehrenmal für die aus Behnsdorf Gefallenen des Zweiten Weltkrieges. Dank einer Privatinitiative von Rosenfreundin Kathrin Jerchel und ihrem persönlichen Engagement ist es nun wieder hergerichtet worden.

Von Carina Bosse 17.11.2022, 17:31
Dietmar Schrenke, Kathrin Jerchel, Gudrun und Helmut Klinzmann (v. l.) legen letzte Hand an, um das Ehrenmal auf dem Behnsdorfer Friedhof wieder auf Vordermann zu bringen. Kathrin Jerchel hatte die Idee und scheute keine Mühen, um das Projekt umzusetzen.
Dietmar Schrenke, Kathrin Jerchel, Gudrun und Helmut Klinzmann (v. l.) legen letzte Hand an, um das Ehrenmal auf dem Behnsdorfer Friedhof wieder auf Vordermann zu bringen. Kathrin Jerchel hatte die Idee und scheute keine Mühen, um das Projekt umzusetzen. Foto: Carina Bosse

Behnsdorf - Vermooste Steine, verwitterte Schrift, verkrautete Beete und zugewachsene Fugen - das Bild des Ehrenmals für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges auf dem Behnsdorfer Friedhof war Kathrin Jerchel schon lange ein Dorn im Auge.

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