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Schulstreit im Landkreis Börde Eltern aus Marienborn werfen Kreisverwaltung Verzögerungstaktik vor

Nachdem der Landkreis Börde einem Jungen aus Marienborn nicht erlaubt hat, wie seine Schwester ein Gymnasium in Helmstedt zu besuchen, kämpfen die Eltern weiter für eine Sondergenehmigung für ihren Sohn. Sie werfen der Kreisverwaltung vor, auf Zeit zu spielen.

Von Vivian Hömke 29.08.2025, 18:00
Wie bereits seine Schwester wollte ein Junge aus Marienborn das Gymnasium am Bötschenberg in Helmstedt ab dem neuen Schuljahr besuchen. Doch der Landkreis Börde erlaubt dies nicht.
Wie bereits seine Schwester wollte ein Junge aus Marienborn das Gymnasium am Bötschenberg in Helmstedt ab dem neuen Schuljahr besuchen. Doch der Landkreis Börde erlaubt dies nicht. Foto: Peter Ließmann

Weferlingen - Die ersten Schulwochen nach den Sommerferien sind bereits um. Noch immer ringen Eltern aus Marienborn im Schulstreit mit dem Landkreis Börde um eine Sondergenehmigung für ihren Sohn. Der 17-Jährige wollte eigentlich - wie bereits seine ältere Schwester - die Oberstufe des Gymnasiums „Am Bötschenberg“ in Helmstedt besuchen. Doch der Landkreis Börde stellt sich quer. Die Eltern werfen der Verwaltung nun vor, absichtlich auf Zeit zu spielen.