Tourismus

Sportboothafen ist für Calvörder das Tor zur Welt

Warum erklingt im Sportboothafen ein Alphorn? Urlauber legen mit ihren Booten an oder machen mit ihren Wohnmobilen einen Zwischenstopp und erzählen ihre Geschichten. Der Hafen ist für Calvörde das Tor zur Welt. Aber warum die Boote dort bald keine Handbreit Wasser mehr unter dem Kiel haben, erklärt Hansjoachim Schumann, der Chef der Wassersportler.

Von Anett Roisch Aktualisiert: 02.08.2022, 17:55
Andreas Roßdeutscher und Katrin Sarunski  machen einen Zwischenstopp im Calvörder Hafen. Das Paar nutzt den Landgang, um Diesel für die Heimreise zu kaufen und um mit den Hunden eine Runde in der idyllischen Landschaft zu drehen.
Andreas Roßdeutscher und Katrin Sarunski machen einen Zwischenstopp im Calvörder Hafen. Das Paar nutzt den Landgang, um Diesel für die Heimreise zu kaufen und um mit den Hunden eine Runde in der idyllischen Landschaft zu drehen. Foto: Anett Roisch

Calvörde - „Es ist ein Geheimtipp. Machen Sie nur nicht zu viel Werbung, sonst ist beim nächsten Mal vielleicht unser Lieblingsplatz – direkt am Mittellandkanal – schon besetzt“, sagen Ingrid und Peter Michalski. Das Paar aus dem Landkreis Merseburg-Querfurt kommt schon seit der Eröffnung der Stellplätze für Camper auf das Gelände des Sportboothafens nach Calvörde.

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