Kamern/Wulkau l Darüber informierte Bürgermeister Arno Brandt auf der Ratssitzung. Mit der Naturschutzbehörde hatte er darüber gesprochen, die Pflanzen an der Badestelle könnten entfernt werden. Womöglich müsste man dazu den Wasserstand im See absenken, damit man mit Technik besser herankomme. Auch könnte man noch einmal zu einem Arbeitseinsatz aufrufen.

Die Kletterspinne ist am Strand vor kurzem aufgestellt worden, konnte aber noch nicht genutzt werden, da noch die Abspannung fehlte. Am Freitag wurden die fehlenden Kettenglieder von den Gemeindearbeitern angebaut – seitdem kann die Spinne genutzt werden. Das Gerät war ursprünglich für den Kindergarten angeschafft worden, dort war aber kein Platz mehr dafür.

Tretboote dürfen fahren

Mit der Naturschutzbehörde hatte sich der Bürgermeister auch zu einer Einsatzstelle für Boote sowie zum Hundestrand abgestimmt, auch Tretboote dürfen auf dem See fahren.

Der Wulkauer Rahnsee verkraute ebenfalls zusehends, informierte Caren Pfundt. Das war zwar auch schon im Vorjahr, doch habe man inzwischen arge Probleme, durch das Kraut hindurchzuschwimmen. Vielleicht müsste man auch hier einen Einsatz starten.

Der Rahnsee gehört zum Trübengraben und sei somit ein Gewässer 1. Ordnung, für welches der Landesbetrieb für Hochwasserschutz zuständig ist, erklärte Arno Brandt. So lange der Wasserabfluss dort nicht behindert sei, werde vom Landesbetrieb leider nichts unternommen.