18. Januar 2026 Ausgehen in Magdeburg - Tipps zu Events, Freizeit und Veranstaltungen am Sonntag
Konzert, Schauspiel, Ballett, die Hochzeits- und die Handwerksmesse und mehr - ein Blick in den Veranstaltungskalender für Magdeburg am Sonntag, dem 18.1.2026.

Magdeburg - Vielfalt bietet der Veranstaltungskalender für Magdeburg am Sonntag, 18.1.2026.
Wer noch etwas zum Ausgehen am frühen Sonntagmorgen sucht - Gelegenheit bieten die Clubs in Magdeburg. Die Volksstimme hat Tipps für Partys in Magdeburg auf einer eigenen Seite zusammengestellt.
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Konzert „Der König der Löwen" in Magdeburger Getec-Arena
„Der König der Löwen – The Music live in Concert“ beginnt am 18.1. um 19 Uhr in der Getec-Arena in der Berliner Chaussee 32. Präsentiert wird die Filmmusik des gleichnamigen Klassikers in orchestraler Fassung. Das Programm vereint den Oscar-prämierten Soundtrack von Hans Zimmer mit den Songs von Sir Elton John, darunter weltbekannte Titel wie „Circle of Life“, „Can You Feel the Love Tonight“ und „Hakuna Matata“.
Auch interessant: Tickets zu dieser und weiteren Vorstellungen gibt es im Vorverkauf auch online bei Biberticket, zudem telefonisch unter der Rufnummer 0391/5999700 sowie in Verkaufsstellen von Biberticket - zum Beispiel in der Goldschmiedebrücke 17 in Magdeburg.
Die Interpretation übernehmen die Cinema Festival Symphonics unter der Leitung von Stephen Ellery, unterstützt von Solistinnen, Solisten und einem Chor, deren Stimmen die musikalischen Themen des Films verstärken. Ergänzt wird die Aufführung durch Leinwandanimationen, die Szenen und Motive aus dem Film visualisieren und das Konzert zu einem multisensorischen Erlebnis machen. Das Programm führt durch die emotionalen Höhepunkte des Films – vom verspielten „Ich will jetzt gleich König sein“ über rhythmische Ensemblepassagen bis zur dramatischen Musik rund um Mufasas Tod. Das Ensemble, bereits bekannt für Shows zu „Game of Thrones“, „Star Wars“ oder „Harry Potter“, will mit einer klanggewaltigen und zugleich detailgetreuen Interpretation das Publikum in die Welt von Simba und Nala entführen.
Märchenoper "Hänsel und Gretel" im Opernhaus des Theaters Magdeburg
Im Opernhaus des Theaters Magdeburg kehrt Engelbert Humperdincks Märchenoper Hänsel und Gretel auf die Bühne zurück. Aufführungen finden am 18.1. und 8.2. um 18 Uhr statt.
Auch interessant: Tickets zu diesen Vorstellungen gibt es im Vorverkauf auch online bei Biberticket, zudem telefonisch unter der Rufnummer 0391/5999700 sowie in Verkaufsstellen von Biberticket - zum Beispiel in der Goldschmiedebrücke 17 in Magdeburg.
Die Inszenierung von Karen Stone richtet sich an Kinder ab acht Jahren ebenso wie an erfahrene Opernbesucher. Sie verbindet die vertraute Geschichte der Geschwister mit musikalischen Elementen, die zu den bekanntesten des deutschen Opernrepertoires gehören. Neben Anspielungen, die auch ein erwachsenes Publikum wiedererkennt, prägen traditionelle Kinderlieder und ein romantisch geführtes Orchester den musikalischen Rahmen.
Ein besonderer Teil der Produktion ist der Bühnenprozess selbst: Der Märchenwald entsteht sichtbar vor den Augen des Publikums und zeigt, wie Räume und Atmosphäre im Verlauf des Abends wachsen. Die Aufführung orientiert sich eng am Libretto von Adelheid Wette und an Humperdincks Partitur, eröffnet jedoch zugleich einen eigenen visuellen Zugang zur bekannten Vorlage.
Ballett Schwanensee im Magdeburger Amo
Im Amo in der Erich-Weiner-Straße 27 beginnt am 18.1. um 16 Uhr eine Aufführung des klassischen Balletts „Schwanensee“. Die Produktion präsentiert das Classico Ballet Napoli, eine international auftretende Compagnie, die sich dem traditionellen Ballettrepertoire verpflichtet fühlt. Die Inszenierung umfasst zwei Akte und basiert auf der Musik von Peter Iljitsch Tschaikowsky, deren eingängige Motive und dramatische Steigerungen das Werk seit über einem Jahrhundert prägen.
Auch interessant: Tickets zu dieser und weiteren Vorstellungen gibt es im Vorverkauf auch online bei Biberticket, zudem telefonisch unter der Rufnummer 0391/5999700 sowie in Verkaufsstellen von Biberticket - zum Beispiel in der Goldschmiedebrücke 17 in Magdeburg.
„Schwanensee“ erzählt die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Odette, die nur als Schwan existieren darf und ihre menschliche Gestalt verliert. Der Abend verbindet klassische Choreografie mit präzisem Corps-de-ballet, solistischen Rollen und einem visuell aufwendigen Bühnenbild. Kostüme und Szenerie orientieren sich an der traditionellen Formensprache und sollen den Zauber des romantischen Balletts erfahrbar machen.
„Josef Schaf will auch einen Menschen“ im Magdeburger Puppentheater
Das Puppentheater Magdeburg zeigt die Bühnenfassung des Kinderbuchs „Josef Schaf will auch einen Menschen“ von Kirsten Boie in einer Dramatisierung von Miriam Locker für Zuschauerinnen und Zuschauer ab sechs Jahren. Regie führt Hans-Jochen Menzel, die Ausstattung stammt von Udo Schneeweiß, die Puppen von Peter Lutz und Udo Schneeweiß. Gespielt wird von Paul Hentze und Svea Schiedung.
Die Inszenierung verkehrt das bekannte Verhältnis zwischen Mensch und Tier: In dieser Welt besitzen Tiere Haustiere – Menschen –, die sie füttern, ausführen und versorgen. Im Mittelpunkt steht Josef Schaf, der sich sehnlich einen eigenen Menschen wünscht. Sein Wunsch erfüllt sich, als ihm zum Geburtstag ein kleiner Harmlos-Mensch namens Bubi geschenkt wird. Josef übernimmt Verantwortung, doch nicht alles läuft so problemlos, wie er sich das vorgestellt hat. Die Produktion verbindet humorvolle Situationen mit hintergründigen Fragen nach Freiheit, Fürsorge und Verantwortung.
Das Stück feierte 2024 Premiere und wird ab dem 18. Januar mit mehreren Terminen im Puppentheater an der Warschauer Straße gezeigt. Karten gab es zum Redaktionsschluss noch für Vorstellungen m 18.1. um 16.30 Uhr, am 19.1. um 9 Uhr, am 20. und 21.1. um 9 und 10.30 Uhr und am 22.1. um 10.30 Uhr.
Joe Bausch im Magdeburger Oli
Aufgrund der großen Nachfrage gastiert der Schauspieler, Autor und langjährige Gefängnisarzt Joe Bausch am 18. Januar 2026 erneut in Magdeburg. Um 15 Uhr präsentiert er im Oli in der Olvenstedter Straße 25a ein Talk- und Leseformat aus seiner „Blutspuren“-Tour.
Auch interessant: Tickets zu dieser und weiteren Vorstellungen gibt es im Vorverkauf auch online bei Biberticket, zudem telefonisch unter der Rufnummer 0391/5999700 sowie in Verkaufsstellen von Biberticket - zum Beispiel in der Goldschmiedebrücke 17 in Magdeburg.
Bekannt ist Bausch vor allem als Rechtsmediziner Dr. Joseph Roth aus dem Kölner „Tatort“. Weniger bekannt, aber prägend für sein Werk, ist seine berufliche Laufbahn als Anstaltsarzt in Deutschlands größtem Hochsicherheitsgefängnis in Werl, wo er über drei Jahrzehnte tätig war. Aus dieser Zeit erzählt der Autor anschaulich, humorvoll und eindringlich Geschichten aus einem sonst abgeschotteten Alltag. Begleitet wird der Abend von True-Crime-Moderator Dr. Tino Grosche.
Neben seiner Tätigkeit im Fernsehen veröffentlicht Bausch regelmäßig Bücher über die Welt hinter Gefängnismauern, darunter die Bestseller „Knast“, „Gangsterblues“ und „Maxima Culpa“. Sein jüngstes Werk thematisiert erstmals persönliche Erfahrungen mit Gewalt und Demütigung.
„Mr Gum und der fliegende Tanzbär“ im Schauspielhaus des Theaters Magdeburg
Ein Bär in Bad Lamonisch an der Bibber sorgt für ordentlich Wirbel: In „Mr Gum und der fliegende Tanzbär“ begegnen sich ein erschreckend großer, hübscher Bär und der ebenso böse wie mies gelaunte Mr Gum. Gemeinsam mit seinem Komplizen Willi Wilhelm dem Dritten zwingt der Fiesling auf der Bühne des Theaters Magdeburg das Tier, für Geld zu tanzen. Doch die mutige Polly, neun Jahre alt und mit einem unerschütterlichen Sinn für Gerechtigkeit, will das nicht hinnehmen. Sie schließt den Bären, den sie liebevoll Vorhängeschloss nennt, in ihr Herz und begibt sich auf eine abenteuerliche Rettungsmission, die vor Fantasie, Witz und unerwarteten Wendungen sprüht.
Auch interessant: Tickets zu dieser und weiteren Vorstellungen gibt es im Vorverkauf auch online bei Biberticket, zudem telefonisch unter der Rufnummer 0391/5999700 sowie in Verkaufsstellen von Biberticket - zum Beispiel in der Goldschmiedebrücke 17 in Magdeburg.
Andy Stantons Geschichte, in der Übersetzung von Harry Rowohlt, bringt mit Sprachwitz und skurrilen Figuren die Fantasie junger wie älterer Zuschauerinnen und Zuschauer in Bewegung.
Das Theater Magdeburg zeigt die deutschsprachige Erstaufführung dieses turbulenten Kinderstücks ab 8 Jahren am 17. Januar um 19.30 Uhr und 18. Januar um 15 Uhr im Schauspielhaus in der Otto-von-Guericke-Straße 64. Eine Vorstellungen ist auch am 8.3. um 16 Uhr geplant.
„Roter Dior des Ostens“ in der Sudenburger Feuerwache in Magdeburg
Am 18. Januar 2026 lädt die Feuerwache in der Halberstädter Straße 140 zu einem erzählerischen Nachmittag über die Geschichte des Modeunternehmens Bormann ein. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr, Einlass ist ab 14 Uhr bei freier Platzwahl.
Im Mittelpunkt steht der Unternehmer Heinz Bormann, der 1946 in Schönebeck einen kleinen Konfektionsbetrieb gründete und diesen innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden Modehäuser in Ost- und Westdeutschland entwickelte. Sein Erfolg beruhte auf handwerklichem Können, Geschäftssinn und Stilsicherheit, die dem Unternehmen den Ruf des „Roten Dior des Ostens“ einbrachte. Mit der Verstaatlichung im Jahr 1972 fand die Firmengeschichte ein abruptes Ende.
Nadja Gröschner erzählt die Entwicklung des Modebetriebs, seine gesellschaftliche Bedeutung und seinen Einfluss auf Mode und Alltagskultur der DDR. Begleitet wird der Nachmittag von einer Modenschau, in der vier junge Frauen etwa 40 Originalmodelle aus drei Jahrzehnten präsentieren.
Karten sind online unter www.feuerwachemd.de oder telefonisch unter der Nummer 0391 602809 erhältlich.
Die Koffer voll von Sehnsucht im Magdeburger Insel Theater
Im Insel Theater in der Zollstraße 19 nimmt Anne Struve ab diesem Donnerstag in acht Vorstellungen von „Die Koffer voll von Sehnsucht“ das Publikum mit in die Lebenswelt Mascha Kalékos. Sie rückt eine Biografie ins Zentrum, die von Bewegungen zwischen Kontinenten und Zeiten geprägt ist.
Den Rahmen bildet ein Abend, der die Dichterin in einem Zürcher Zimmer des Jahres 1975 verortet. Dort schweifen ihre Gedanken über Jahrzehnte zurück, zu frühen Jahren im Berlin der 20er und 30er, zu Phasen in New York nach dem Krieg und zu Etappen in Jerusalem, bevor der Blick erneut nach Europa führt. Anne Struve nutzt ausschließlich Kalékos Worte: Gedichte, Brieffragmente und persönliche Notizen aus dem Nachlass bilden das Gerüst. Diese Texte zeigen Entwicklungen, Richtungswechsel, Brüche und Wege des Weitergehens, die Mascha Kaléko für sich formulierte.
Das Schauspiel legt ihre Arbeitsprozesse offen, zeigt erste Ideen und die Umsetzung bis hin zur fertigen Form. Die Struktur der Szenen folgt dem Wechsel zwischen Erinnerung und Gegenwart, zwischen ruhigen Momenten und gedanklichen Sprüngen. Das Publikum begleitet die Erzählerin durch ein Jahrhundert, das von politischen Spannungen, Aufbrüchen und Verlusten geprägt ist.
"Die Koffer voll von Sehnsucht" beginnt vom 15. bis 17. und vom 22. bis 24. Januar um 20 Uhr im Insel Theater in der Zollstraße 19. 18-Uhr-Vorstellungen stehen für den 18. und 25. Januar im Spielplan.
Premierenfieber zum "Barbier von Sevilla" im Magdeburger Opernhaus
Am 18. Januar 2026 lädt das Theater Magdeburg zu einem öffentlichen Premierenfieber in das Opernhaus am Universitätsplatz ein. Ab 11 Uhr können Interessierte erste Eindrücke, Informationen und Hintergründe zur bevorstehenden Neuproduktion „Der Barbier von Sevilla“ gewinnen, die am 24. Januar Premiere feiern wird. Rossinis Oper, basierend auf dem ersten Teil der Figaro-Trilogie von Beaumarchais, zählt zu den bekanntesten Werken des komischen Musiktheaters und besticht durch Witz, Tempo und musikalische Eingängigkeit.
Die Magdeburger Inszenierung übernimmt eine Produktion der Opéra de Lille, in der der französische Regisseur Jean-François Sivadier die klassische Vorlage mit einem modernen Blick auf Spielenergie, Sehnsüchte und verborgene Abgründe zwischen den Figuren verbindet.
„Lebende Fossilien – Pflanzen aus grüner Vorzeit“ in den Magdeburger Gruson-Gewächshäusern
Am 18. Januar 2026 laden die Gruson-Gewächshäuser in der Schönebecker Straße 129b um 15 Uhr zu einer botanischen Führung unter dem Titel „Lebende Fossilien – Pflanzen aus grüner Vorzeit“ ein. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird eine telefonische Reservierung empfohlen unter 0391/4042910 (täglich außer montags, 10 bis 17.30 Uhr). Der Eintritt beträgt 4,50 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Der Biologe und Leiter der Anlage, Ludwig Martins, stellt dabei Pflanzenarten vor, die ihre Grundform über viele Millionen Jahre nahezu unverändert bewahrt haben. Im Mittelpunkt stehen Gewächse, die als Zeugen der Erdgeschichte gelten, darunter Palmfarne, Wollemien und Riesenschachtelhalme. Die Führung erläutert, welche Rolle diese Pflanzen im Ökosystem spielten, welche Arten Dinosauriern als Nahrung dienten und wie aus urzeitlicher Vegetation im Laufe der Erdgeschichte Steinkohle entstehen konnte. Der Rundgang richtet sich an naturkundlich Interessierte aller Altersgruppen.
"Therapie für Wikinger" im Magdeburger Moritzhof
Mit „Therapie für Wikinger“ liefert das dänische Kino eine ebenso rabenschwarze wie berührende Krimi-Komödie. Der Film erzählt von Anker, der nach vierzehn Jahren Haft wegen eines Raubüberfalls aus dem Gefängnis entlassen wird. Der einzige Mensch, der weiß, wo die Beute verborgen ist, ist sein Bruder Manfred. Doch Manfred leidet inzwischen an einer psychischen Erkrankung, die ihm genau diese Erinnerung genommen hat. Was folgt, ist eine gemeinsame Reise zweier Brüder – auf der Suche nach dem Geld, vor allem aber nach sich selbst.
Regisseur Anders Thomas Jensen, bekannt für Filme wie Adams Äpfel und Helden der Wahrscheinlichkeit, bleibt auch hier seinem Stil treu: böse, unberechenbar, zugleich von großer Menschlichkeit. Therapie für Wikinger ist eine abgründige Komödie über verwirrte Identitäten, familiäre Bindungen und die Frage, wie gut man den Menschen kennt, den man liebt. Mit trockenem Humor und erzählerischer Präzision gelingt Jensen ein Film, der zum Lachen reizt und im nächsten Moment schmerzhaft ernst wird.
Vorstellungen beginnen um 20 Uhr am 7., 8., 14. und 30.01., um 20.30 Uhr am 9. und 23.1. und um 19.30 Uhr am 6. und 18.1. Für 19.15 Uhr ist eine Filmvorstellung am 11.1. und für 19 Uhr am 20.1. geplant. Am 10.1. läuft „Therapie für Wikinger“ um 18 Uhr und am 5. und 27.1. um 17.45 Uhr. Auch Nachmittagsvorstellungen stehen im Kalender - und zwar für den 15.1. um 17 Uhr, für den 12.1. um 16 Uhr und für 15 Uhr am 21.1.
Hochzeitsmesse „Heiraten & Feiern“ in Magdeburg
Am 17. und 18. Januar 2026 findet in der Messe Magdeburg in der Tessenowstraße die Hochzeitsmesse „Heiraten & Feiern“ statt. An beiden Tagen stehen Besuchern von 10 bis 17 Uhr rund 70 professionelle Dienstleister aus den Bereichen Hochzeitsplanung, Veranstaltungen und private Feiern zur Verfügung.
Das Angebot umfasst Beratung, Präsentationen sowie die Möglichkeit, Produkte und Services direkt vor Ort zu buchen oder zu erwerben – von Fotografien über Dekoration und Musik bis hin zu Mode, Catering und Locationideen.
Die Messe richtet sich nicht nur an Paare in der Hochzeitsvorbereitung, sondern ebenso an Menschen, die Familienfeiern, Jubiläen oder größere Partys planen. Für Kinder wird eine kostenlose Betreuung angeboten, während Erwachsene sich informieren und Angebote vergleichen können. Auf dem Gelände werden Bild-, Ton- und Filmaufnahmen zu Werbezwecken erstellt; Haustiere sind nicht zugelassen. Die Veranstaltung bietet einen umfassenden Überblick über Trends, Angebote und Planungshilfen rund um besondere Feste.
Handgemacht-Messe in Magdeburg
Am 17. und 18. Januar 2026 findet in Magdeburg die 15. Ausgabe des Handgemacht Kreativ- & Designmarkts statt. Der Markt, der sich zu einem festen Bestandteil der regionalen Kreativszene entwickelt hat, öffnet am Samstag von 11 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr seine Türen in der Messe in der Tessenowstraße.
Mehr als 100 Aussteller präsentieren Arbeiten aus den Bereichen Handwerk, Kunst, Design, DIY und Upcycling. Besucherinnen und Besucher können handgefertigte Produkte entdecken, neue Trends kennenlernen und sich über Arbeitsweisen verschiedener Gewerke informieren. Geplant sind zudem Mitmachaktionen für große und kleine Gäste sowie Schauvorführungen, bei denen Handwerk direkt vor Ort entsteht.
Das Angebot richtet sich sowohl an Menschen, die selbst kreativ tätig werden möchten, als auch an Interessierte, die individuelle Einzelstücke oder Geschenkideen suchen. Der Markt bietet Gelegenheit, regionale Produzierende kennenzulernen, Materialien zu erwerben und Inspiration für eigene Projekte zu sammeln.
Kaffeekränzchen mit der Band Pan im Machwerk
Am 18. Januar 2026 veranstaltet das mach|werk im Breiten Weg 114a ein Kaffeekränzchen mit der Magdeburger Band Pan. Beginn ist um 15 Uhr.
Die Gruppe, die bereits 1978 von Musiker Bodo Keiser gegründet wurde, zählt zu den festen Größen der regionalen Livemusikszene. PAN präsentiert ein breit gefächertes Programm, das generationsübergreifend angelegt ist und Einflüsse aus Pop, Rock, Funk, Schlager und Oldies vereint. Auf dem Repertoire stehen Hits aus mehreren Jahrzehnten – von den 1970er Jahren bis heute – darunter Songs, die im Original von Künstlern wie AC/DC, Tina Turner, Westernhagen, Hermes House Band, Karat oder Helene Fischer bekannt sind. Die Band überzeugt mit professionell arrangierten Titeln, eingängigem Livesound und hoher Spielfreude. Im Mittelpunkt stehen Sängerin Anne, Moderator und Sänger Daniel sowie Gründer Keiser an Keyboards, Gitarre und Schlagzeug.
Ausflug in die Magdeburger Parks
In den Magdeburger Parks lässt sich zu jeder Jahreszeit die Natur entdecken. Neben den großen Parks haben auch kleinere Anlagen ihre Reize. Die Volksstimme hat Park-Porträts zusammengetragen.
Für Ihre Planung: Die aktuelle Wettervorhersage für Magdeburg
Zu den beliebtesten Parks in Magdeburg gehören der Rotehornpark, der Herrenkrug, der Klosterbergegarten und der Elbauenpark. Sie gehören auch zum touristischen Netzwerk der Gartenträume Sachsen-Anhalt, in der herausragende Parkanlagen organisiert sind.
Ausverkauft und Restplätze in Magdeburg
Kein Ticket gab es zum Redaktionsschluss für "Niemals in New York" um 17 Uhr im Theater in der Grünen Zitadelle im Breiten Weg 8a sowie für die Lesung um 11 Uhr mit Michel Abdollahi und für "Krieg und Frieden" um 16 Uhr im Schauspielhaus des Theaters Magdeburg in der Otto-von-Guericke-Straße 64. Ausverkauft war auch das Neujahrskonzert um 17 Uhr im Gesellschaftshaus in der Schönebecker Straße 129.
Gegebenenfalls sind an der Tages- oder Abendkasse Restkarten erhältlich.