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28. Mai Ausgehen in Magdeburg - Tipps für Veranstaltungen und die Freizeit am Dienstag

Das Programm in Magdeburg am Dienstag, 28. Mai 2024, bietet eine Vielfalt.

Von Martin Rieß Aktualisiert: 25.05.2024, 15:14
Max Zeigler macht in Magdeburg Station.
Max Zeigler macht in Magdeburg Station. Foto: Max Hartmann

Magdeburg - Auch Dienstag, der 28. Mai 2024, bietet in Magdeburg Programm. Die Magdeburger Volksstimme hat einige Freizeittipps auf dieser Seite zusammengetragen.

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"Hat schon gelb!" mit Arnd Zeigler in der Magdeburger Factory

Journalist, Moderator, Stadionsprecher, Produzent, Sänger, Autor – Arnd Zeigler ist ein Unikat in der deutschen Sportmedienszene. Kaum ein anderer beschäftigt sich derart fasziniert und hingebungsvoll mit den verrückten und absurden Seiten des Fußballs. Filme, Fotos, Anekdoten und sonstige Zeitdokumente – er hat sie alle. Seit vielen Jahren Kuriositäten-Beauftragter im Rahmen seiner eigenen Sendung beim WDR, gilt Zeigler nicht weniger als einer der größten Fußball-Archivare on Earth.

Auch interessant: Eintrittskarten gibt es auch bei Bibertickets

Nach dem großen Erfolg der ersten Tour „Dahin, wo es wehtut“, wagt sich Zeigler seit 2020 mit „Hat schon Gelb!“ auf die Bühnen Deutschlands. Zu Gast ist er am 28.5. in der Magdeburger Factory. In der aktuellen Tour „Hat schon Gelb!“ erzählt er in klassischer Zeigler-Manier mit Filmen und Anekdoten seinen eigenen Fußball-Werdegang und geht unter anderem den Fragen nach, wie es zu seiner wunderbaren Welt kam, welche Weggefährten ihn besonders geprägt haben und was die Faszination beim Fußball für ihn ist.

"Hat schon gelb!" mit Arnd Zeigler beginnt Dienstag, 28. Mai, um 20 Uhr in der Factory in der Sandbreite 2. Einlass ist ab 19 Uhr. 

MozART group aus Warschau spielt im Magdeburger Dom

Zu den 16. Magdeburger Domfestspielen präsentiert das Streichquartett MozART group aus Warschau ein außergewöhnliches Konzert. Beginn ist am 28. Mai um 19.30 Uhr.

Die vier Künstler der MozART group sind ausgezeichnete ausgebildete Instrumentalisten, die an den renommierten Musikhochschulen in Warschau und Łódz studiert haben, aber sie haben beschlossen, klassische Musik auf humorvolle Weise zu spielen. „Wir trotzen dem Ernst der Konzertsäle, dem grauen Musikeralltag, eingeschworenen Melomanen aber auch Rock-, Rap- und Popfans, die vor der Klassik flüchten. Dabei behandeln wir unsere Mutter Musik mit Witz und Ironie und sind sicher, dass sie uns das nicht übelnimmt.“

„Durchgeknallt aber geistvoll!“ titulierte vor einigen Jahren ein Kritiker den Konzertbericht und traf damit zeitlos ins Schwarze. Die Art dieses Streichquartetts, verschiedenes Publikum zu erreichen ist weltweit einmalig und wird es wahrscheinlich auch bleiben. Äußerst selten ist die kabarettistische Mischung aus klassischem Können, Ideenreichtum und Unterhaltung auf höchstem musikalischen und schauspielerischen Niveau anzutreffen. In „Vier Saiten der Welt“ präsentieren die Musiker ihre eigene, für manchen Musikwissenschaftler sicherlich überraschende Sichtweise auf die globalen Verflechtungen in der Musik.

Die Eintrittskarten für alle Veranstaltungen sind exklusiv erhältlich – telefonisch an der „biber ticket-Hotline“ unter der Nummer 0391/5999700, bei allen „biber ticket-Verkaufsstellen“ sowie im Medienpunkt der Volksstimme, Goldschmiedebrücke 17.

Die Städtepartnerschaft zwischen Magdeburg und Braunschweig im Unesco-Weltdokumentenerbe als Thema im Rathaus

Das Stadtarchiv lädt auch in diesem Jahr wieder zu den Stadtgeschichtlichen Sommerabenden ein. Im Mittelpunkt der Eröffnungsveranstaltung am 28. Mai um 19 Uhr im Kaiserin-Adelheid-Foyer des Alten Rathauses am Alten Markt steht ein Bündnisvertrag, den 19 Hansestädte, darunter Magdeburg, am 31. Oktober 1476 geschlossen hatten. Alle Interessierten sind dazu willkommen. Der Eintritt ist frei.

Referent ist der Leiter des Stadtarchivs Braunschweig, Dr. Henning Steinführer. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Gemeinsamkeiten in der Geschichte beider Partnerstädte. Im Rahmen des Vortrags werden ausgewählte Hansedokumente aus sechs Ländern vorgestellt.

Ein besonderer Schwerpunkt ist die Präsentation der Bündnisurkunde von 1476. Das eindrucksvolle Dokument aus Pergament mit den 19 angehängten Siegeln der Vertragspartner wird für einen Tag im Original zu sehen sein. Die Braunschweiger Urkunde vom 31. Oktober 1476 geht auf ein Schutz- und Unterstützungsbündnis zurück, das die Vertreter von insgesamt 19 Hansestädten nach längeren Vorverhandlungen in Hildesheim geschlossen hatten. Die darüber ausgestellte Vertragsurkunde, auch als Tohopesate bezeichnet, ist 2023 als Teil einer Auswahl von Dokumenten zur Geschichte der Hanse in das Unesco-Register „Memory of the World“ aufgenommen worden.

Das partnerschaftliche Zusammenwirken der Städte zum Schutz ihrer handelswirtschaftlichen Interessen und ihrer politischen Freiheiten war ein wesentliches Merkmal der Hanse. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts mussten sich die Hansestädte mit Fürsten auseinandersetzen, die die Kommunen ihrer Herrschaft unterwerfen wollten. Die Folge war eine Intensivierung der Bündnispolitik.

Treffen mit dem Tresenchor in der Magdeburger Xampanyeria

„Im 14-tägigen Turnus laden Tillmann Staemmler und Dorothea Lübbe krächzige und jauchzende Goldkehlchen an den Tresen in die Xampanyeria um gemeinsam Lieder zu schmettern und Kaltgetränke zu genießen“, heißt es in der Einladung zum Tresenchor, der sich das nächste Mal diesen Dienstag trifft.

Der Chor, der vom Theater Magdeburg initiiert wurde, soll den Kneipenkult und das gemeinsame Singen verbinden. „Was in vielen Städten längst als Kneipenchor Tradition hat, soll auch zur festen Größe der Stadtkultur in Magdeburg werden.“ Tillmann Staemmler spielt an den Dienstagabenden alle zwei Wochen das Klavier, und Dorothea Lübbe schmeißt den Tresen. Beide laden zum Mitsingen ein, was die Popkultur der letzten Jahrzehnte so zu bieten hat. 

Das nächste Treffen beginnt diesen Dienstag, 28.5., um 19 Uhr. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht erforderlich. Die Xampanyeria befindet sich im Breiten Weg 226.

FCM - Erinnerungen in einer Ausstellung in der Magdeburger Stadtbibliothek

Im 50. Jubiläumsjahr des Sieges im Europapokal werden im Wechsel historische Zeitungsberichte der jeweiligen Endrundenspiele auf dem Weg zum Triumph im Mai in Rotterdam in der Magdeburger Stadtbibliothek im Breiten Weg 109 in einer Ausstellung gezeigt. Ergänzend dazu sind in Schauvitrinen einzigartige Erinnerungsstücke und Devotionalien von Anhängern der Blau-Weißen zu sehen.

Gezeigt wird di Ausstellung "50 Jahre Europapokal des FCM" nur noch bis Ende Mai. Geöffnet ist die Stadtbibliothek Montag bis Freitag von 10 bis 19 und sonnabends von 10 bis 13 Uhr.

Literaturclub im Magdeburger Schauspielhaus

Regelmäßig trifft sich in Magdeburg der Literaturclub in der Kantine des Schauspielhauses in der Otto-von-Guericke-Straße 64. Nächster Termin ist Dienstag um 19.30 Uhr. Anmeldungen sind per E-Mail an bo.wilschnack@theater-magdeburg.de möglich. Der Eintritt ist frei.

Dieses Mal möchte sich der Literaturclub am 28.5. über „Demian“ von Hermann Hesse austauschen. Am 28.6. steht „Nevermore“ von Cécile Wajsbrot auf dem Programm. Und für den 2.7. haben sich die Literaturbegeisterten “Die Reiterarmee” von Isaak Emmanuilowitsch Babel vorgenommen.

"Das Zimmer der Wunder" im Studiokino

"Das Zimmer der Wunder" heißt eine warmherzige wie humorvolle Liebeserklärung an das Leben, die im Magdeburger Studiokino im Moritzplatz 1a gezeigt wird. Vorstellungen sind für den 24, 25., 26. und 29.5. um 20 Uhr sowie am 28.5. um 17 Uhr geplant.

Ein Junge spricht auf dem Schulhof einen größeren Schüler an, haut ihm eine runter und wird in der Folge von dem Älteren so verprügelt, dass ihn seine Mutter Thelma abholen muss. Louis (Hugo Questel) heißt der Junge, der nun eine dicke Schramme auf der Stirn hat, sich aber weder beklagt noch irgendwie darüber äußert, warum er den anderen Jungen so provoziert hat. Mutter und Sohn leben allein in einer kleinen Wohnung. Eines Tages verunglückt Louis schwer mit dem Skateboard. Er kommt auf die Intensivstation und liegt im Koma. Von einem Moment zum anderen hat sich für Thelma und Louis das Leben komplett geändert.

Ausstellung „Klimakrise eine Menschheitskrise!“ in den Gruson-Gewächshäusern

In den Gruson-Gewächshäusern in der Schönebecker Straß 129b kann  die Ausstellung „Klimakrise eine Menschheitskrise! – Vor allem kommt immer noch das Fressen!“ besucht werden. Die Schau zeigt Werke von 25 Künstlern, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Klimakrise auseinandergesetzt haben. Unter ihnen sind zum Beispiel Moritz Götze und der Initiator der Ausstellung Robin Zöffzig.

In Kooperation mit mehreren Galerien und dem Förderverein der Gruson-Gewächshäuser setzt sich die Ausstellung durch Malerei, Skulpturen, Installationen, Bildhauerei und Medienkunst mit dem Handeln der Menschen und möglichen Zukunftsperspektiven kritisch auseinander. Dabei bezieht sich der Titel der Ausstellung auf das Zitat von Bertolt Brecht „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“. Die Ausstellung kann bis 9. August besucht werden. Geöffnet ist Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. 

"Jeder nach seiner Fasson" in der Medizinischen Zentralbibliothek

„Bunte Palette“ nennen sich die Hobbymaler und Hobbymalerinnen aus dem „Herz-ASZ“ Kannenstieg, die in der Medizinischen Zentralbibliothek gezeigt wird. Die Ausstellung trägt den Titel "Jeder nach seiner Fasson". Die Arbeiten sind so vielfältig wie die Zusammensetzung der Gruppe, die aus neun Senioren und Seniorinnen besteht und die die Freude am kreativen Arbeiten eint.

Die Ausstellung kann bis 26. Juni 2024 in der Medizinischen Zentralbibliothek besichtigt werden. Geöffnet ist die Einrichtung im Haus 41 auf dem Universitätscampus in der Leipziger Straße 44 montags bis freitags von 8 bis 21 Uhr und an den Wochenenden von 10 bis 18 Uhr. 

Ausstellung "We are part of Culture" in der Hochschulbibliothek

Die Kunstposterausstellung "We are part of Culture" zeigt über 30 Persönlichkeiten von der Antike bis heute, die unsere Gesellschaft, unsere Kultur nachhaltig geprägt haben. Es handelt sich um Menschen, die gleichgeschlechtlich geliebt haben, Menschen, die eine geschlechtliche Thematik hatten.

Die Portraits der Persönlichkeiten, wie von Virginia Woolf, Alan Turing, Friedrich II. von Preußen, Christina von Schweden, Lili Elbe und Selma Lagerlöf wurden von national und international bekannten Künstlerinnen und Künstlern wie Ralf König, Robert W. Richards, Gerda Laufenberg, Anne Bengard speziell für die Ausstellung geschaffen. Die verwendeten Stilrichtungen von Tusche, Acryl, Stencil und Zeichnung bis zu Cartoon und Illustration sind dabei so vielfältig wie die vorgestellten Persönlichkeiten.

Die Ausstellung läuft bis Ende Mai in der Hochschulbibliothek Magdeburg im Haus 1 auf dem Campus in der Breitscheidstraße 2. Der Eintritt ist frei.

Besuch im Dom zu Magdeburg

Täglich um 14 Uhr beginnen im Dom zu Magdeburg Führungen. Er befindet sich in der südlichen Altstadt der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts.

Der Dom ist eine beeindruckende gotische Kathedrale im Herzen der Stadt. Seine imposante Architektur und die markante Doppelturmfassade prägen die Skyline von Magdeburg. Der Dom wurde im 13. Jahrhundert erbaut und ist eines der ältesten gotischen Bauwerke in Deutschland. Im Inneren beeindrucken die Gewölbe, kunstvollen Altäre und historischen Grabmäler.

Partys in Magdeburg

Baracke: Jeden Dienstag öffnet die Baracke ihre Türen. Dann ist ab 23 Ihr Oldie-Disco angesagt. Bei der Baracke handelt es sich um einen traditionsreichen Studentenclub in Magdeburg. Er befindet sich auf dem Unicampus am Universitätsplatz.

Flowerpower: „Love, Peace and Rock’n’Roll“ ist das Motto des „Flowerpower“ als Kneipe mit Seventies-Flair. In lässiger Atmosphäre legen Dienstag bis Sonntag DJs auf. Geöffnet ist das Lokal mit Tanzfläche im Breiten Weg 252 unweit des Hasselbachplatzes jeweils ab 19 Uhr.

Montego Beachclub: Ab 20 Uhr ist im Montego Beachclub am Heinrich-Heine-Platz 5 Salsa angesagt.

Restkarten in Magdeburg "Der Wind in den Weiden" im Opernhaus

"Der Wind in den Weiden", eine Kinderoper zum Mitmachen von Elena Kats-Chernin für Zuschauer ab sechs Jahren, wird am 28.5. um 11 Uhr im Opernhaus des Theaters Magdeburg im Universitätsplatz 9 gezeigt. Im Vorverkauf waren für diese Vorstellung zum Redaktionsschluss noch fünf Karten zu haben.

Ausgehen in Magdeburg: Tickets bei Biberticket kaufen

Gegebenenfalls besteht die Chance auf zurückgegebene Tickets an der Tageskasse. Ein größeres Kontingent an freien Karten gibt es noch für die Vorstellungen am 29. Mai und für den 5. und 13. Juni jeweils ab 11 Uhr.