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Nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt Die „Trauernde Magdeburg“ und der Streit um einen neuen Gedenkort

Ein Vorschlag der Stadtverwaltung rückt die „Trauernde Magdeburg“ in den Mittelpunkt der Debatte um das Mahnmal für den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt. Doch die Reaktionen fallen unerwartet heftig aus.

Von Sabine Lindenau 05.03.2026, 06:20
Die „Trauernde Magdeburg“, eine Bronzeskulptur, steht im Westportal der Johanniskirche.
Die „Trauernde Magdeburg“, eine Bronzeskulptur, steht im Westportal der Johanniskirche. Foto: Peter Gercke/dpa-Zentralbild/dpa

Magdeburg. - Nach dem schrecklichen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt soll ein zentraler Gedenkort gefunden werden. Und ein Mahnmal. Ein Vorschlag der Stadtverwaltung sorgte nun für Unverständnis im Stadtrat. Denn bei der „Trauernden Magdeburg“ geht es um mehr als nur Kunst. Es geht um die Frage nach dem richtigen Ort des Erinnerns.