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Hochwasserschutz Statt Schutzmauer: Diese neue Idee soll Magdeburg bei Hochwasser schützen

Entlang der Elbe zwischen Hubbrücke und Lukasklause sollte eine stationäre Wand errichtet werden. Doch diese Pläne legt die Landeshauptstadt auf Eis. Stattdessen schlägt sie eine andere Variante vor.

Von Sabine Lindenau Aktualisiert: 04.04.2024, 10:49
Die Pfeifferschen Stiftungen  hatten schon 2017 einen  Mobildeich in Form eines Schlauchsystems angeschafft. Die Landeshauptstadt plant entlang des Schleinufers auch eine mobile Variante.
Die Pfeifferschen Stiftungen hatten schon 2017 einen Mobildeich in Form eines Schlauchsystems angeschafft. Die Landeshauptstadt plant entlang des Schleinufers auch eine mobile Variante. Archivfoto: Michaela Schröder

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Magdeburg. - Die geplante Hochwasserschutzmauer auf dem rund 2,2 Kilometer langen Abschnitt zwischen Hubbrücke und Lukasklause soll nicht gebaut werden. Die Landeshauptstadt kann die dafür benötigten Mittel in Höhe von rund 6,6 Millionen Euro nicht allein stemmen. EU-Fördermittel gab es nur während der ersten Planungsphasen. Die Verwaltung schlägt deshalb nun eine Alternative vor. Eine, die rund 2 Millionen Euro kosten soll.