Demonstrationen

Kommentar zu Corona-Protest und Entgegnung: Zerbrechliches Glück

Die Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ zum 77. Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs ruft zum Bekenntnis für solidarisches Verhalten in der Pandemie auf.

Von Katja Tessnow 15.01.2022, 12:00
An den Rändern der Magdeburger "Spaziergänge" gegen Auflagen und Einschränkungen in der Corona-Pandemie kommt es zur Eskalation und zu Angriffen auf die Polizei.
An den Rändern der Magdeburger "Spaziergänge" gegen Auflagen und Einschränkungen in der Corona-Pandemie kommt es zur Eskalation und zu Angriffen auf die Polizei. Foto: Paul Zinken/dpa

Magdeburg - Die Organisatoren der Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ zum 77. Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs tun gut daran, die schweigende Mehrheit aufzufordern, zum aktuellen Demonstrationsgeschehen, das an seinen Rändern die Grenzen zivilisierter Auseinandersetzung weit überschreitet, Position zu beziehen – online, im Alltag oder bei einer Kundgebung am 17. Januar 2022 auf dem Alten Markt.

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