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Wartelisten für Projekte werden länger Schulverweigerer in Magdeburg: „Weil ich sehr schnell wütend werde“

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche, die nicht zum Unterricht kommen oder ihn stören, finden in Magdeburg-Olvenstedt einen Platz. Dort wird mit Schulverweigerern gearbeitet. Warum diese Kinder nicht zur Schule gehen und welche Methoden dem entgegenwirken sollen.

Von Lena Bellon 21.02.2026, 07:40
In Magdeburg gibt es zwei Projekte, die Schulverweigerer auffangen. Ein Team aus Sozialpädagoginnen, einem Abenteuer- und Erlebnispädagogen und der pädagogischen Leiterin Nancy Käding (2. v. l.) betreuen die Kinder und Jugendlichen.
In Magdeburg gibt es zwei Projekte, die Schulverweigerer auffangen. Ein Team aus Sozialpädagoginnen, einem Abenteuer- und Erlebnispädagogen und der pädagogischen Leiterin Nancy Käding (2. v. l.) betreuen die Kinder und Jugendlichen. Foto: Lena Bellon

Magdeburg. - Die Zahl der Schulverweigerer steigt - in ganz Deutschland. So auch in Sachsen-Anhalt. In Magdeburg-Olvenstedt gibt es zwei Projekte unter einem Dach, die genau diesen Schulverweigerern einen Platz anbieten. Die Volksstimme war vor Ort.