1. Startseite
  2. >
  3. Lokal
  4. >
  5. Nachrichten Osterburg
  6. >
  7. Protest gegen Autobahnbau: Polizei räumt Waldbesetzung gegen A39-Bau bei Lüneburg - Erinnerungen an Losse werden wach

Protest gegen Autobahnbau Polizei räumt Waldbesetzung gegen A39-Bau bei Lüneburg - Erinnerungen an Losse werden wach

Die Polizei hat eine Waldbesetzung bei Lüneburg geräumt. Aktivisten protestierten dort gegen den A39-Lückenschluss, den „linken Hosenträger“. Das ist der aktuelle Stand.

Von Karina Hoppe Aktualisiert: 14.01.2026, 17:07
Räumung Mitte Januar 2026: Polizeibeamte seilen im besetzten Waldstück bei Lüneburg  eine Aktivistin von einer  Plattform im Baum. Sie und weitere Menschen haben dort unter der Überschrift „Lüni bleibt“ gegen den geplanten A39-Lückenschluss und etwaige Fällarbeiten im Wald protestiert.
Räumung Mitte Januar 2026: Polizeibeamte seilen im besetzten Waldstück bei Lüneburg eine Aktivistin von einer Plattform im Baum. Sie und weitere Menschen haben dort unter der Überschrift „Lüni bleibt“ gegen den geplanten A39-Lückenschluss und etwaige Fällarbeiten im Wald protestiert. Foto: dpa

Lüneburg/Seehausen. - Die Bilder kommen den Seehäusern bekannt vor. Plattformen aus Holz, die mit Schnüren zwischen Bäumen befestigt wurden, Planen, Rucksäcke, Aktivisten im Kapuzenpullover. Dazu ein Plakat mit der Aufschrift „Lüni bleibt“, doch die Mission ist beendet.