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„Haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“ Trotz über 60 Unterschriften dagegen: Warum in diesem Dorf im Kreis Stendal die Kehrmaschine die Straße fegt und Bürger dafür zahlen müssen

„Die Entscheidung haben wir uns nicht leicht gemacht“, sagt Rossaus Bürgermeister Matthias Alph. Er nimmt Stellung zu Streit und persönlichen Anfeindungen aus Osterburg, die es wegen der neuen Gebühren für die kostenpflichtige Straßenreinigung gibt und erklärt, warum die Entscheidung nicht rückgängig gemacht wird.

Von Victoria Barnack 04.03.2026, 19:35
Mit einer Kehrmaschine wie auf diesem Foto werden seit 2026 die Straßen in Rossau bei Osterburg (Kreis Stendal) gefegt.
Mit einer Kehrmaschine wie auf diesem Foto werden seit 2026 die Straßen in Rossau bei Osterburg (Kreis Stendal) gefegt. Foto: Gudrun Billowie

Rossau. - Die neue Straßenreinigungsgebühr sorgt in Rossau weiter für Diskussionen. Ortsbürgermeister Matthias Alph berichtet von zunehmend unsachlichen Diskussionen und persönlichen Anfeindungen. Auch aus Osterburg soll es ihm zufolge Kritik aufgrund eines Missverständnisses geben: Offenbar gehen dort Bürger davon aus, dass Rossau für die Erhöhung ihrer Gebühren von 3,49 auf 4,02 Euro seit 2026 verantwortlich sei.