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Freiflächen-Photovoltaik Protest - 300 Unterschriften gegen Solarpark-Projekt im Kreis Stendal

Kossebauer Bürgerinitiative sammelt rund 300 Unterschriften gegen Solarpark-Projekt in geschlossenem Grünlandgebiet. Listen bei Mahnfeuer an Bürgermeister übergeben.

Von Ralf Franke 24.03.2024, 18:00
Die Gemeinderatsmitglieder Gerald Kathke (rechts), Renate Moesenthin und Torsten Krüger (4. von rechts) übergaben die von der BI gegen Freiflächen-Photovoltaik bei Kossebau gesammelten Unterschriften am Rande eines Mahnfeuers an den Bürgermeister der „Altmärkischen Höhe“, Bernd Prange.
Die Gemeinderatsmitglieder Gerald Kathke (rechts), Renate Moesenthin und Torsten Krüger (4. von rechts) übergaben die von der BI gegen Freiflächen-Photovoltaik bei Kossebau gesammelten Unterschriften am Rande eines Mahnfeuers an den Bürgermeister der „Altmärkischen Höhe“, Bernd Prange. Foto: Ralf Franke

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Kossebau. - Spätestens seit dem Bau der ersten Windräder veränderte die regenerative Stromerzeugung auch das Landschaftsbild der Altmark. Weil das Tempo der Energiewende in Deutschland teils eine besondere Eigendynamik entwickelt und Natur sowie Zivilisation immer dichter auf den sprichwörtlichen Pelz rückt, formiert sich öfter Widerstand. In Kossebau gründete sich kürzlich eine Bürgerinitiative, um Plänen für einen Solarpark bereits früh die Stirn zu bieten.