Kelles Klädener Suppenmanufaktur

Nach Anti-Kampagne der Bundesstiftung: Produzentin der NVA-Suppe bei Stendal bangte um Jobs

Eine Dosensuppe namens NVA aus der Altmark macht deutschlandweit Schlagzeilen. Der Vorwurf der Verharmlosung der SED-Diktatur steht im Raum. Warum der Zeitpunkt der Kritik überrascht. 

Von Rudi-Michael Wienecke Aktualisiert: 18.08.2022, 11:55
Unternehmerin Antje Mandelkow aus Kläden im Landkreis Stendal mit einer Palette mit NVA-Feldsuppen. Nach der Kritik am Produktnamen durch eine Bundesstiftung ist der Absatz ernorm gestiegen.
Unternehmerin Antje Mandelkow aus Kläden im Landkreis Stendal mit einer Palette mit NVA-Feldsuppen. Nach der Kritik am Produktnamen durch eine Bundesstiftung ist der Absatz ernorm gestiegen. Foto: Klädener Suppenmanufaktur

Stendal - Altmärkische Hochzeitssuppe, Soljanka, Erbsensuppe - alles Spezialitäten, die in Kelles Klädener Suppenmanufaktur im Kreis Stendal hergestellt werden. Nach der in die Schlagzeilen geratenen NVA-Feldsuppe sucht man vergebens. Hat das Unternehmen dieses Ostprodukt vom Markt genommen?

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