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Tangerhütte Euter, Zunge und Co.: Nachhaltig kochen mit Meisterkoch

Zunge, Euter und lose Wurst – beim Projekt „Zukunftsküche“ in Tangerhütte (Landkreis Stendal) wird möglichst alles vom Tier verwertet.

Von Birgit Schulze 20.01.2026, 12:00
Kochworkshop mit Rudolf Sasse (am Herd) in den Hauswirtschaftsräumen der Gemeinschaftschule in Tangerhütte. Es wurden außergewöhnliche Teile vom Tier in verschiedenen Varianten verwendet, um wirklich alles verwerten zu können, was beim Schlachten anfällt.
Kochworkshop mit Rudolf Sasse (am Herd) in den Hauswirtschaftsräumen der Gemeinschaftschule in Tangerhütte. Es wurden außergewöhnliche Teile vom Tier in verschiedenen Varianten verwendet, um wirklich alles verwerten zu können, was beim Schlachten anfällt. Fotos: B. Schulze

Tangerhütte. - Steak, Schnitzel und Suppenfleisch – danach hört es bei Ottonormalverbraucher schon fast auf mit dem Verwerten dessen, was beim Schlachten eines Tieres üblicherweise anfällt. Doch was ist mit dem Rest? Ideen dafür, wie man auch eher ungewöhnliche Teile des Tieres verwerten kann, gab es in Tangerhütte.