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Christopher Street Day in Wernigerode Trotz Anfeindungen und Hetze: Vorbereitungen für den Harzer CSD 2026 beginnen

Die queere Community will am 30. Mai 2026 zum vierten Mal ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt in Wernigerode setzen. Doch dieses Mal kämpfen die Organisatoren des Harzer Christopher Street Days mit noch nie dagewesenen Problemen. Können sie die überwinden?

Von Sandra Reulecke Aktualisiert: 13.01.2026, 14:52
Schon dreimal demonstrierten Hunderte Teilnehmer bei einem CSD in Wernigerode für Toleranz und Akzeptanz. Doch die Planungen für das vierte Regenbogen-Fest sind erheblich erschwert.
Schon dreimal demonstrierten Hunderte Teilnehmer bei einem CSD in Wernigerode für Toleranz und Akzeptanz. Doch die Planungen für das vierte Regenbogen-Fest sind erheblich erschwert. Archivfoto: Matthias Bein/dpa

Wernigerode. - Das Jahr 2026 beginnt für Falko Jentsch und seine Mitstreiter, wie 2025 endete: mit Gerichtsterminen. Immer wieder müssen Veranstalter und Teilnehmer von Christopher Street Days (CSD) in Sachsen-Anhalt als Zeugen aussagen, berichtet Jentsch. Zu Vorfällen, die Folgen haben – auch für den Harzer CSD in Wernigerode.