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Wohnen im Harz Trotz gestiegener Kosten: Die WWG setzt 2026 in Wernigerode auf Fernwärme, Sanierungen und Digitalisierung

Die Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft (WWG) investiert 2026 Millionenbeträge in Fernwärme, die Sanierung von Plattenbauten und digitale Technik – trotz gestiegener Baukosten. Das hat auch Auswirkungen auf die Mieter.

Von Sandra Reulecke 21.01.2026, 14:30
Die Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft (WWG) plant für das Jahr 2026 unter anderem die Sanierung von Plattenbauten in den Wohngebieten Stadtfeld und Burgbreite.
Die Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft (WWG) plant für das Jahr 2026 unter anderem die Sanierung von Plattenbauten in den Wohngebieten Stadtfeld und Burgbreite. Foto: Sandra Reulecke

Wernigerode. - Während die Einweihung des Ärztehauses an der Ilsenburger Straße kurz bevorsteht und der neue Wohnpark an der Georgiistraße vollständig vermietet ist, schreiten auch die Bauarbeiten an der Breiten Straße 84 voran. Vor welchen neuen Herausforderungen steht die Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft (WWG) 2026?