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Barleben plant Schulreform Barleben will Kinder ab 2029 nicht mehr in Dahlenwarsleben einschulen

Barleben plant, ab 2029 keine Kinder mehr in Dahlenwarsleben einzuschulen. Die Gemeinde will damit den eigenen Grundschulstandort sichern und Kosten sparen.

Von Sebastian Pötzsch 25.02.2026, 10:00
Barleben will den Fortbestand seiner Grundschule sichern und künftig Kinder aus den Ortsteilen Meitzendorf und Ebendorf nicht mehr in der Nachbargemeinde Niedere Börde beschulen lassen.
Barleben will den Fortbestand seiner Grundschule sichern und künftig Kinder aus den Ortsteilen Meitzendorf und Ebendorf nicht mehr in der Nachbargemeinde Niedere Börde beschulen lassen. Archivfoto: Sebastian Pötzsch

Barleben/Dahlenwarsleben - Barlebens Bürgermeister Frank Nase (CDU) hatte es zu Jahresbeginn bereits angekündigt, nun sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden: Ab dem Jahr 2029 werden Kinder aus der Gemeinde nicht mehr in Dahlenwarsleben in der Nachbargemeinde Niedere Börde eingeschult.