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Sanierung

Barleber Kirche: Viel mehr als nur ein Ort des Glaubens

Die Kirche „Sankt Peter und Paul“ in Barleben soll weiter auf Vordermann gebracht werden. Doch noch ist die Finanzierung nicht in trockenen Tüchern.

Von Sebastian Pötzsch Aktualisiert: 23.11.2022, 18:54
Die Barleber Dorfkirche steht nicht nur Gläubigen offen, sondern auch touristischen Gästen als Oase der Ruhe. Die Außenfassade des Kichenschiffes sowie der südlichen Sakristei mit der Fachwerkloge soll im nächsten Bauabschnitt saniert werden und einen schützenden Deckputz erhalten.
Die Barleber Dorfkirche steht nicht nur Gläubigen offen, sondern auch touristischen Gästen als Oase der Ruhe. Die Außenfassade des Kichenschiffes sowie der südlichen Sakristei mit der Fachwerkloge soll im nächsten Bauabschnitt saniert werden und einen schützenden Deckputz erhalten. Foto: Sebastian Pötzsch

Barleben - Die Dorfkirche „Sankt Peter und Paul“ in Barleben ist im Prinzip eine Dauerbaustelle. Wohl seit ihrem Bestehen – der gotische Kernbau ist um das Jahr 1350 errichtet worden – wird immer wieder repariert, an-, um- oder wieder aufgebaut. Zu DDR-Zeiten ist das Gotteshaus eher stiefmütterlich behandelt worden.

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