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Laempe Mössner Sinto Meitzendorf Hin und her um US-Zolldrohungen: Planungsunsicherheit auch bei Unternehmen in der Börde spürbar

Wegen des Streits um Grönland hatte US-Präsident Trump Strafzölle gegen acht europäische Länder angekündigt - unter ihnen auch Deutschland - und nun wieder zurückgezogen. Die Unsicherheiten wirken sich auch auf weltweit agierende Unternehmen im Landkreis Börde aus. So reagiert Laempe Mössner Sinto aus Meitzendorf.

Von Vivian Hömke 28.01.2026, 18:00
Ein Roboter entnimmt frisch gedruckte sogenannte Wassermantel-Kombikerne für Sechszylinder-Motoren von BMW. Die Technologie stammt von „Laempe Mössner Sinto“ aus Meitzendorf.
Ein Roboter entnimmt frisch gedruckte sogenannte Wassermantel-Kombikerne für Sechszylinder-Motoren von BMW. Die Technologie stammt von „Laempe Mössner Sinto“ aus Meitzendorf. Archivfoto: Laempe Mössner Sinto GmbH/Team Timo Lutz Industriefotografie

Meitzendorf - Um Druck auf Dänemark und die EU auszuüben, hatte US-Präsident Donald Trump Mitte Januar im Streit um Grönland acht europäischen Staaten mit zusätzlichen Importzöllen gedroht - darunter Deutschland. Zwar zog Trump seine Zolldrohungen nach Gesprächen mit NATO‑Generalsekretär Mark Rutte zurück. Doch auch nach der Kehrtwende bleibt eine Planungsunsicherheit bei weltweit agierenden Unternehmen spürbar - auch im Landkreis Börde. André Klimm, Geschäftsführer der Laempe Mössner Sinto GmbH in Meitzendorf erklärt, wie die Firma auf die aktuellen Entwicklungen reagiert.