Nach der Einigung auf Panzer-LieferungenNur Putin hat sein Ziel erreicht

Das Gezerre um Panzerlieferungen hat die Uneinigkeit der Ukraine-Unterstützer deutlich gemacht.

Aktualisiert: 25.01.2023, 17:55
Volksstimme-Chefredakteur Alois Kösters
Volksstimme-Chefredakteur Alois Kösters Foto: Oliver Schlicht

Heute muss ich ein wenig ausholen. Endlich werden - wie erwartet – schwere Panzer in die Ukraine geliefert. Aber das größte Problem wurde nicht gelöst. Es wird Zeit für die Ukraine-Unterstützer, sich grundsätzlich darüber einig zu werden, was es bedeutet, die Ukraine vor der russischen Eroberung zu bewahren. Es wird Zeit, eine gemeinssame Strategie zu entwickeln. Nicht nur dem deutschen Kanzler, der zunächst auf einen kurzen Feldzug der Russen gesetzt, vielleicht sogar gehofft hatte, musste spätestens nach drei Monaten Krieg klar gewesen sein, dass der Zeitpunkt der kompletten Umstellung auf westliche Militärtechnik heranrückt. Warum die Europäer und insbesondere der Hersteller des am besten eingeführten und effektivsten Kampfpanzers in Europa so unvorbereitet auf diesen berechenbaren Zeitpunkt des Krieges war, bleibt ein Rätsel.

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