Newsletter „Mensch, Magdeburg“ zum 2. Januar Hunderte Einsätze: So lief die Silvesternacht in Magdeburg
Kein Handy, Shopping und Auto: Volksstimme-Serie „Weniger ist mehr“ startet wieder

ein neues Jahr hat begonnen: 2026. Auf uns alle warten gute und schlechte Tage, freudige Ereignisse, große und kleine Erfolge, aber vielleicht auch Trauer, Rückschläge und Enttäuschungen. Das gehört leider dazu. Auf uns als Redaktion und auf Sie als unsere Leserinnen und Leser warten hoffentlich wieder spannende Geschichten und engagierte Menschen, berührende Momente und viele gute Nachrichten. Aber auch hier werden sicher auch wieder schlechte Nachrichten dabei sein: Vielleicht noch die ein oder andere Hiobsbotschaft für die Verkehrssituation oder die Stadtkasse und auch politisch kommt auf Sachsen-Anhalt mit Sicherheit ein spannendes und interessantes Jahr zu. Schließlich steht die Landtagswahl an.
Wenn uns manchmal die schlechten Nachrichten treffen - ob direkt aus der eigenen Stadt oder aus der ganzen Welt, ist es umso wichtiger, sich mit Menschen zu umgeben, die einem ein gutes Gefühl geben. Und die kann man überall finden: In der netten Nachbarschaft, in der Verwandtschaft, in Freundinnen, die wie Familie sind, in der Partnerschaft oder bei lieben Kollegen, die man auch 2026 wieder gerne im Büro antrifft.
Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr und einen guten Umgang mit allem, was auf Sie und die Welt zukommt.
Liebe Grüße
Lena Bellon
So startet Magdeburg in das neue Jahr 2026:
Leuchtender Rundgang: Die Lichtshow Lumagica verwandelt den Elbauenpark auch in diesem Jahr in ein funkelndes Lichtermeer. Zum vierten Mal ist die Open-Air-Installation zu sehen. Der Rundkurs beginnt am Eingang Rosengarten nahe der Bus- und Straßenbahnhaltestelle Messegelände/Elbauenpark und führt auf 2,2 Kilometern vorbei an rund 400 Lichtobjekten. Das diesjährige Thema greift erstmals eine literarische Vorlage auf: Jules Vernes Klassiker „In 80 Tagen um die Welt“. Etwa auf halber Strecke lädt die „Zauberküche“ im Jahrtausendturm zu einer Stärkung ein. Empfehlenswert sind festes Schuhwerk und warme Kleidung, da die Wege teils naturbelassen sind und die Tour unter freiem Himmel verläuft. Die Lumagica ist bis zum 6. Januar geöffnet. Geöffnet ist ab 15.30 Uhr, jeweils bis 22. Uhr. Erwachsene zahlen 20 Euro, Jugendliche zahlen einen reduzierten Preis, Kinder bis zum sechsten Lebensjahr haben freien Eintritt.
Theater: Mit "Minihorror" hat das Theater Magdeburg einen ebenso lakonisches wie verstörendes Stück nach dem Buch von Barbi Marković im Programm. Im Zentrum stehen Mini und Miki. Marković erzählt mit scharfem Blick und trockenem Humor von Paaralltag und migrantischer Lebenswirklichkeit, von unterschwelligen Ängsten und der Fähigkeit, jenen kurzen Moment zu erkennen, in dem alles noch in Ordnung scheint, bevor die Katastrophe einsetzt. Am Theater Magdeburg ist die Inszenierung dazu am 2. Januar, 1. Februar und 6. März jeweils um 19.30 Uhr im Schauspielhaus in der Otto-von-Guericke-Straße 64 zu sehen.
Um die Welt: Am Amo in der Erich-Weinert-Straße 27 wird die Welt ganz nah. Am Samstag, 3. Januar, laden aufwendig produzierte Reise-Multivisionsshows zu einer filmischen Entdeckungsreise ein – von den sanften Hügeln der Toskana über das faszinierende Spannungsfeld Japans bis in die archaischen Landschaften Islands und die letzten Wildnisse Afrikas. Erzählt und fotografiert von dem Berliner Journalisten und Fotografen Roland Marske, der Fernweh nicht nur weckt, sondern spürbar macht. Um 11 Uhr beginnt die Veranstaltung mit Einblicke in die Toskana. Um 14 Uhr geht die Reise weiter nach Japan, um 17 Uhr geht es mit Island weiter. Den Abschluss macht um 20 Uhr die Show über Afrika. Karten kosten pro Show knapp 15 Euro und sind in den Verkaufsstellen von Biberticket - zum Beispiel in der Goldschmiedebrücke 17 erhältlich.