Pandemie

Arbeitgeber in Sachsen-Anhalt gegen 2G in Betrieben und Büros

Der Mittelstandsverband im Bund will die 3-G-Regel durch 2G ersetzen. Zugang zu Betrieben hätte dann nur noch, wer geimpft oder genesen ist. Tests als dritte Option würden entfallen. Das sei leichter zu kontrollieren, heißt es zur Begründung. Aus Sachsen-Anhalt kommt deutlicher Widerspruch - und die Warnung vor Personalnot.

Von Alexander Walter 03.12.2021, 18:44
Mit 2G würde für Unternehmen der Aufwand entfallen, Mitarbeiter auf Corona zu testen oder Testergebnisse zu kontrollieren. Trotzdem überwiegen die Nachteile gegenüber der 3-G-Regel, sagen Arbeitgeber und CDU in Sachsen-Anhalt.
Mit 2G würde für Unternehmen der Aufwand entfallen, Mitarbeiter auf Corona zu testen oder Testergebnisse zu kontrollieren. Trotzdem überwiegen die Nachteile gegenüber der 3-G-Regel, sagen Arbeitgeber und CDU in Sachsen-Anhalt. Foto: imago images

Magdeburg - Der Präsident der Arbeitgeberverbände in Sachsen-Anhalt, Marco Langhof, hat sich skeptisch zu Forderungen geäußert, die 3-G-Regel am Arbeitsplatz durch eine 2-G-Regel zu ersetzen: Allein ein erhöhter Druck auf Ungeimpfte, wie er durch 2G entstehen würde, helfe nicht, sagte Langhof der Volksstimme am Freitag. „Was wir jetzt brauchen, ist Kontrolle über das Infektionsgeschehen. Dafür ist es besser eher mehr als weniger zu testen.“ Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft fordert indes 2G:

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