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Heizen mit Strom: Wann sich eine Infrarotheizung lohnt

Energiefachmann Timo Leukefeld spricht über neue Trends beim Bau von Wohnungen und Häusern. Er kennt sich auch mit Infrarotheizungen aus. 

Von Jens Schmidt Aktualisiert: 14.11.2022, 14:06
In Magdeburg baut die Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) acht Reihenhäuser mit Infrarotheizung und sehr niedrigem Energieverbrauch. Gut 60 Prozent des benötigten Stroms liefern PV-Anlage und Batterie. Das Energiekonzept stammt von Professor Leukefeld.
In Magdeburg baut die Wohnungsbaugesellschaft (Wobau) acht Reihenhäuser mit Infrarotheizung und sehr niedrigem Energieverbrauch. Gut 60 Prozent des benötigten Stroms liefern PV-Anlage und Batterie. Das Energiekonzept stammt von Professor Leukefeld. Wobau

Magdeburg - Timo Leukefeld, Unternehmer und Honorar-Professor der TU Freiberg (Sachsen), entwickelt und vermarktet mit seinem Team seit 20 Jahren Konzepte für energieautarke Häuser. Er setzt jetzt stark auf Infrarotheizungen und sieht diese als die bessere Alternative zur Wärmepumpe. Leukefeld lieferte auch die Konzepte für den totalsanierten Plattenbau in Aschersleben sowie für neue Passivhäuser der Wobau in Magdeburg.

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