Internes Protokoll

Nach fragwürdige Auftragsvergabe: Der MDR mauert weiter

Die fragwürdige Auftragsvergabe des Mitteldeutschen Rundfunks an Sachsen-Anhalts Ex-Rechnungshofpräsidenten Ralf Seibicke weitet sich aus. Im Haushaltsauschuss des MDR-Rundfunkrates verweigerten Verantwortliche des Senders die Auskunft, ob es ähnliche Fälle gegeben habe.

Von Michael Bock Aktualisiert: 27.07.2022, 08:58
In der Frage von Beraterverträgen bleibt der MDR bei seiner  Mauertaktik.
In der Frage von Beraterverträgen bleibt der MDR bei seiner Mauertaktik. Foto: dpa

Magdeburg - Im Zusammenhang mit einer fragwürdigen Auftragsvergabe des Mitteldeutsche Rundfunks (MDR) an Ex-Rechnungshofpräsident Ralf Seibicke ist nach wie vor offen, ob es in den zurückliegenden Jahren noch weitere Beraterverträge gegeben hat. Genau das wollten vier prominente Ausschussmitglieder aus Sachsen-Anhalt Ende Juni im Haushaltsausschuss des MDR-Rundfunkrats erfahren. Aus dem internen Protokoll der Sitzung, welches der Volksstimme jetzt vorliegt, geht hervor, dass ihnen diese Informationen verwehrt wurden.

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