Leipzig (dpa) - In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen verwandelt sich der Sommer langsam wieder in Frühling. "Das Hoch "Norbert" aus dem Süden wird vom einem neuen Hoch aus dem Norden abgelöst", sagte Thomas Hein vom Deutschen Wetterdienst in Leipzig am Freitagmorgen. Am Freitag gibt es fast keine Wolken und Temperaturen zwischen 24 und 26 Grad. In den Großstädten kann es im Laufe des Tages zu Rekordwerten kommen. 30 Grad gab es bisher am 20. April noch nie. Die Nacht zum Samstag wir dann deutlich kühler mit zwölf bis 15 Grad, in der Altmark sogar nur acht Grad.

Am Samstag lässt der Hochsommer dann schon nach bei maximal 25 Grad. Langsam ziehen im Laufe des Tages auch Wolken auf. Es bleibt aber trocken. In der Nacht zum Sonntag ist es klar bei unter zehn Grad. Am Sonntag gibt es wieder 22 bis 25 Grad. Diesmal aber mit starker Bewölkung. Vom Harz bis zum Thüringer Wald kommt es im Laufe des Tages zu einzelnen Schauern und Gewittern. Das ist auch maßgeblich für die kommende Woche. Bei tagsüber 16 bis 18 Grad wird es windig, und es kann immer wieder regnen.