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Niederlage bei Hertha BSC Der Fehler-Frust beim FCM geht weiter

Der 1. FC Magdeburg verdirbt sich einen beherzten Auftritt trotz langer Unterzahl bei Hertha BSC mal wieder selbst. Wann macht es beim Club klick?

Von Patrick Nowak Aktualisiert: 19.02.2024, 07:29
Enttäuschte Blicke: Baris Atik, Co-Trainer André Kilian, Herbert Bockhorn und Mohammed El Hankouriund Connor Krempicki (v. l.).
Enttäuschte Blicke: Baris Atik, Co-Trainer André Kilian, Herbert Bockhorn und Mohammed El Hankouriund Connor Krempicki (v. l.). Foto: Michael Täger

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Berlin - Christian Titz schmunzelte nur kurz, als er nach der 2:3-Niederlage des 1. FC Magdeburg bei Hertha BSC den Worten seines Trainerkollegen lauschte. Pal Dardai meinte mit Blick auf das 6:4 für Blau-Weiß im Hinspiel: „Wir können regelmäßig gegen Magdeburg spielen. Einmal drei Punkte da, einmal drei Punkte hier.“ Dass die drei Zähler in der Hauptstadt geblieben sind, hatte sich der FCM mal wieder „selbst zuzuschreiben“, wusste FCM-Coach Titz.