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Nach Schaf-Horror in Magdeburg Gequälte Hunde der Skandal-Halterin aus Gommern haben immer noch Asyl im Tierheim Schartau

Die Bilder von qualvoll verendeten Schafen schockierten im vergangenen Januar. Rund 30 Hunde wurden der Skandal-Halterin entzogen und im Tierheim Schartau untergebracht. Wie geht es ihnen nach einem Jahr?

Von Thomas Pusch 16.01.2026, 12:01
Im ehemaligen Waldschlösschen, Ansässigen auch als Martha Müller bekannt, direkt am Ortseingang von Gommern aus Richtung Magdeburg kommend, hat die beschuldigte 62-Jährige Halterin zahlreiche Hunde verwahrlosen lassen, die dann vom Landkreis beschagnahmt worden sind.
Im ehemaligen Waldschlösschen, Ansässigen auch als Martha Müller bekannt, direkt am Ortseingang von Gommern aus Richtung Magdeburg kommend, hat die beschuldigte 62-Jährige Halterin zahlreiche Hunde verwahrlosen lassen, die dann vom Landkreis beschagnahmt worden sind. Foto: Thomas Schäfer

Burg. - Nicht nur hunderte Schafe, die qualvoll an der B1 vor den Toren des Jerichower Landes verendet sind, gehen auf das Konto einer Skandal-Tierhalterin aus Gommern. Sie vernachlässigte auch rund 30 Hunde, die ihr im vergangenen Jahr entzogen und ins Tierheim Schartau gebracht worden sind. Leiterin Astrid Finger erzählt, wie es den Vierbeinern seitdem ergangen ist.