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Mocom - ehemals Wipag - schließt Produktion Aus für Standort mit 60 Beschäftigten im Altmarkkreis Salzwedel

Wie das Hamburger Recycling-Unternehmen Mocom mitteilt, soll Mitte des Jahres 2026 der Standort in Gardelegen geschlossen werden. Was die Gründe dafür sind und was jetzt hinsichtlich der Mitarbeiter passiert ...

Von Stefanie Herrmann Aktualisiert: 12.01.2026, 16:12
Im Oktober 2023 freuten sich Olaf Fröde (Director Operations WIPAG, von links), Thomas Marquardt (Geschäftsführer WIPAG), Norbert Scheinert (Head of Productions WIPAG), Mandy Schumacher (Bürgermeisterin Gardelegen), Frank Kriebisch (Technischer Berater der Otto Krahn Gruppe) und Dirk Sadowski (CFO Mocom und Wipag), Richtfest für die neue Produktionshalle feiern zu können. Nun schließt Mocom den Standort.
Im Oktober 2023 freuten sich Olaf Fröde (Director Operations WIPAG, von links), Thomas Marquardt (Geschäftsführer WIPAG), Norbert Scheinert (Head of Productions WIPAG), Mandy Schumacher (Bürgermeisterin Gardelegen), Frank Kriebisch (Technischer Berater der Otto Krahn Gruppe) und Dirk Sadowski (CFO Mocom und Wipag), Richtfest für die neue Produktionshalle feiern zu können. Nun schließt Mocom den Standort. Foto: Stefanie Herrmann

Gardelegen - Mehr als 20 Jahre gab es in Gardelegen das Recyclingunternehmen Wipag. 2023 wurden am Standort gut 10 Millionen Euro in eine neue Produktion investiert – zugleich gab es mit Mocom einen neuen Namen. Nun ist Schluss.