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Konflikt um Kultur, Chemiepark und Millionen-Förderung Stadtkulturhaus Genthin: Streit zwischen QSG und Inprotec um Übernahme des Gebäudes

Um die Zukunft des Stadtkulturhauses in Genthin ist ein offener Konflikt entbrannt. So äußern sich Bürgermeisterin Turian und Landrat Burchhardt.

Von Mike Fleske 04.03.2026, 06:20
Das Stadtkulturhaus im Chemiepark ist zum Zankapfel geworden.
Das Stadtkulturhaus im Chemiepark ist zum Zankapfel geworden. Foto: Mike Fleske

Genthin - Für Rumoren in Genthin hat in der vergangenen Woche Aussagen zur Zukunft des Stadtkulturhauses gesorgt. Seit fast zehn Jahren befindet sich das Gebäude samt umliegendem Gelände – darunter auch der frühere Festplatz – im Besitz der Chemieparkfirma Inprotec/DLL. Betrieben wird es von der Qualifizierungs- und Strukturförderungsgesellschaft (QSG), die das Haus zurückkaufen und mit Hilfe von Fördermitteln sanieren wollte. Doch dieser Plan stockt.