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Großeinsatz der Feuerwehren Drei Wochen nach dem Brand in Hasselburg: „Es ist alles weg – aber wir leben“

In einer eisigen Februarnacht entkommen sie nur knapp den Flammen. Die Bewohner des abgebrannten Hauses erzählen von Angst, Verlust und einer Solidarität, die ihnen jetzt Mut für den Wiederaufbau gibt.

Von Anett Roisch Aktualisiert: 24.02.2026, 12:18
Wolfgang Krause (2.v.l.), Petra Müller (l.) sowie Andy Krause und Nancy Cherubim stehen vor den Überresten ihres Hauses in Hasselburg – erschüttert, aber dankbar für die große Solidarität.
Wolfgang Krause (2.v.l.), Petra Müller (l.) sowie Andy Krause und Nancy Cherubim stehen vor den Überresten ihres Hauses in Hasselburg – erschüttert, aber dankbar für die große Solidarität. Foto: Anett Roisch

Hasselburg - Drei Wochen sind vergangen, seit in Hasselburg ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung in Flammen stand. Am 4. Februar kämpften mehr als 100 Einsatzkräfte bei eisigen Temperaturen gegen das Feuer. Heute stehen die Bewohner vor dem, was von ihrem Zuhause geblieben ist: Wolfgang Krause, seine Lebensgefährtin Petra Müller sowie Sohn Andy Krause mit seiner Freundin Nancy Cherubim. Der Schock sitzt immer noch tief.