Gesundheit

Diskussion in Magdeburg: Wie umgehen mit Corona, Tbc und Impfungen bei Ukraine-Flüchtlingen?

Hunderte Menschen kommen in diesen Wochen als Flüchtlinge aus der Ukraine nach Magdeburg. Diskutiert werden der Corona-Schutz für sie und ihr Impfstatus.

Von Martin Rieß Aktualisiert: 31.03.2022, 10:10
Der Corona-Schnelltest ist in Deutschland ein seit Monaten gewohntes Bild. In Magdeburg wird er standardmäßig bei jenen Menschen vorgenommen, die als Flüchtlinge in einer der als Notunterkünfte genutzten Hallen ankommen.
Der Corona-Schnelltest ist in Deutschland ein seit Monaten gewohntes Bild. In Magdeburg wird er standardmäßig bei jenen Menschen vorgenommen, die als Flüchtlinge in einer der als Notunterkünfte genutzten Hallen ankommen. Symbolfoto: Julian Stratenschulte/dpa

Magdeburg - Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine hat in Europa eine in den vergangenen Jahren ungekannte Fluchtbewegung eingesetzt. Mehrere Millionen Menschen sind aus Angst um ihr Leben aus dem osteuropäischen Land bereits geflohen, Hunderte von ihnen sind in Magdeburg angekommen. Doch wie ist es um die Gesundheit der Menschen bestellt, die in den Wochen zuvor in vielen Fällen eng beieinander und unter schwierigen Verhältnissen leben mussten und die aus einem Land kommen, in dem die Impfquote gegen Corona gerade einmal bei etwas mehr als einem Drittel liegt?

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