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Die zweitgrößte in Deutschland Magdeburgs neue Glocke für den Dom ist „ausgepackt“

Nach etlichen Tagen der Ruhe ist die neugegossene Glocke für den Magdeburger Dom nun aus der Grube geholt und vom Lehmmantel befreit worden. Wie der Gießereichef das Ergebnis beurteilt.

Von Ivar Lüthe Aktualisiert: 14.01.2026, 12:07
Die neue Glocke „Credamus“ für den Magdeburger Dom ist nach dem Guss  aus der Grube geholt worden.
Die neue Glocke „Credamus“ für den Magdeburger Dom ist nach dem Guss aus der Grube geholt worden. Foto: Johannes Grassmayr

Magdeburg. - Gut sechs Wochen nach dem Guss ist die größte neue Glocke für den Magdeburger Dom nun erstmals ans Tageslicht getreten. In der Glockengießerei Grassmayr im österreichischen Innsbruck ist die 14 Tonnen schwere Glocke namens „Credamus“ vom Lehm befreit und aus der Gussgrube geholt worden.