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Dutzende Jobs in Gefahr Magdeburgs Schulsozialarbeiter zwischen Krisenhilfe und Existenzangst

Sie halten Kinder im Schulalltag über Wasser, dabei stehen sie selbst auf schwankendem Grund: Magdeburgs Schulsozialarbeiter. Nun gehen sie zusammen mit Stadträten und Verwaltung neue Wege.

Von Sabine Lindenau 29.01.2026, 06:00
Magdeburgs Jugend-Beigeordneter Ingo Gottschalk (l.) und Jugendhilfeausschussvorsitzende Kornelia Keune bei der Übergabe der Resolution für die Schulsozialarbeit an den Landtagsabgeordneten Tobias Krull.
Magdeburgs Jugend-Beigeordneter Ingo Gottschalk (l.) und Jugendhilfeausschussvorsitzende Kornelia Keune bei der Übergabe der Resolution für die Schulsozialarbeit an den Landtagsabgeordneten Tobias Krull. Foto: Sabine Lindenau

Magdeburg. - „Ich komme früh in die Schule, habe noch keinen Fuß in der Tür und schon ist etwas.“ Für Thoralf Sander gehört das zum Alltag. Er ist Schulsozialarbeiter – und gleichzeitig Streitschlichter, Mutmacher und Krisenmanager. Einer von 84 in Magdeburg, die jeden Tag versuchen, Kindern und Jugendlichen ein Stück Halt zu geben. Doch ihre Arbeit steht immer wieder auf der Kippe. Aus Sorge um ihre Zukunft suchen sie deshalb nun neue Wege.